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Die Streichung der Fördermittel zeigt dramatische Auswirkungen

Eine Analyse des Instituts für Arbeitsmarkt- und Berufsforschung (IAB) hat ergeben, dass im vorletzten Jahr gerade einmal 8.000 Arbeitslose mit dem Einstiegsgeld eine Gründerförderung erhalten haben – das entspricht 0,4 % der arbeitslosen ALG-II-Empfänger. Damit ist die Anzahl der Arbeitslosen, die sich mit finanzieller Unterstützung des Jobcenters in die Selbstständigkeit wagen, seit 2007 um drei Viertel gesunken.

Auch die Gründerförderung durch die Arbeitsagenturen ist stark geschrumpft. 2012 wurde nur noch 20.000 Arbeitslosen Unterstützung bei der Existenzgründung zugesagt, der niedrigste Wert seit Beginn der Förderung. Vor sechs Jahren waren es noch zehn Mal so viele, also mehr als 200.000.

Allerdings sind die Zahlen keineswegs als Zeichen mangelnden Willens der arbeitslosen Gründer zu verstehen, im Gegenteil: Wie die KfW herausgefunden hat, ist die Gesamtzahl der Existenzgründungen durch Arbeitslose weit weniger stark gesunken als die Rückgänge bei den geförderten Gründungen vermuten lassen. Der Hauptgrund für die Abnahme ist vielmehr der stark gekürzte Förderspielraum. 2007, zum Höhepunkt der Gründungen, wurden zunächst die Anforderungen für eine Unterstützung wesentlich verschärft; 2010 kürzte die Koalition aus CDU und FDP dann erheblich den Finanzrahmen für die Förderungen, nämlich um 75 %. Heute sind im Haushalt der Bundesagentur für Arbeit insgesamt nur noch 600 Mio. € für die finanzielle Unterstützung vorgesehen, ursprünglich waren es mehr als drei Milliarden Euro. Diese Rückgänge machen sich auch in der Gesamtstatistik der Existenzgründungen in Deutschland bemerkbar, wie kürzlich das statistische Bundesamt feststellte.

Eine frühere Studie des IAB hatte allerdings ergeben, dass die Gründerförderung für Arbeitslose als sehr positiv zu bewerten ist. Eineinhalb Jahre nach Förderbeginn waren 80 % der ehemaligen Arbeitslosen immer noch selbstständig, ein Drittel von ihnen hatte sogar schon Angestellte.

Das scheint auch die neue Bundesregierung erkannt zu haben, sie hatte bereits im Koalitionsvertrag eine Stärkung des deutschen Gründertums versprochen (siehe hier). So sollen die kürzlich gestrichene Förderprogramme für Arbeitslose wieder eingeführt und das Volumen der Förderungen soll insgesamt wieder erhöht werden.

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