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Start-ups werben häufig mit verschiedenen Benefits und versprechen Mitarbeitern neue, interessante Aufgaben. Aber können diese jungen Unternehmen auch mit guter Bezahlung glänzen? Eine aktuelle Studie zweier Internetportale klärt auf.

Geringere Gehälter und weniger Urlaub in Start-ups

Die Ergebnisse der Untersuchung machen deutlich, dass in der klassischen Industrie (Old Economy) höhere Gehälter gezahlt werden als in Start-ups: Während bei ersterer Beschäftigte ohne Personalverantwortung jährlich im Schnitt 57.500 Euro erhalten, sind dies bei Angestellten in einem Start-up nur 41.000 Euro. Dieser beachtliche Gehaltsunterschied macht sich auch bei den Führungskräften bemerkbar: In der Old Economy verdienen Beschäftigte in leitenden Positionen durchschnittlich 95.800 Euro jährlich, in einem Start-up sind dies 54.300 Euro.

Nicht nur das Jahresgehalt ist bei etablierten Unternehmen höher, auch in Sachen Prämien schneiden diese besser ab: 63 % der Führungskräfte erhalten Zusatzleistungen,  im Schnitt in Höhe von 11.900 Euro jährlich. Bei Start-ups können nur 20 % der Führungskräfte mit einer Prämie rechnen, im Schnitt in Höhe von 10.800 Euro.

Neben dem Gehalt und den Prämien wurde auch untersucht, wie viele Urlaubstage den Angestellten der Unternehmen zustehen. Start-up-Mitarbeiter haben hier mit 27 Tagen das Nachsehen, da Beschäftigte der Old Economy durchschnittlich zwei Tage mehr erhalten.

Welche Branchen berücksichtigt wurden

Insgesamt wurden für die Studie 1.600 Beschäftigte aus Start-ups im Zeitraum vom Februar bis zum März 2018 befragt. 63 % der Angaben stammen von Männern und 37 % von Frauen. Insgesamt gehören mit 44 % die meisten Teilnehmer der Branche Marketing und PR an, gefolgt von IT (27 %) und Vertrieb (20 %).

Existenzgründung als Alternative zur Anstellung

Arbeitnehmer, die Herausforderungen mögen und neue Aufgabenfelder entdecken wollen, sind in einem Start-up gut aufgehoben. Dem gegenüber steht jedoch ein geringeres Gehalt. Ein höheres Einkommen und mehr Sicherheit erhalten Angestellte dagegen in bestehenden Unternehmen. Wer mehr an der Unternehmensentwicklung partizipieren und ein höheres Einkommen erzielen möchte, kann sich selbstständig machen und sein eigener Chef sein. Gründer sollten sich hier nicht nur Gedanken um eine gute Geschäftsidee machen, sondern auch überlegen, wie diese finanziell umzusetzen ist. Für die Phasen vor und nach einer Unternehmensgründung gibt es unterschiedliche Förderprogramme und Förderkredite.

Weitere Informationen und die vollständige Studie können auf der Webseite des Vergleichportals (externer Link) abgerufen werden.

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