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KMUs schützen sich vermehrt vor Cyber-Angriffen

Eine Sondererhebung des KfW-Mittelstandspanels zeigt: KMUs haben die Chancen und Risiken der Digitalisierung überwiegend erkannt. Zwischen 2013 und 2015 haben 85% der Mittelständler Maßnahmen für mehr IT-Sicherheit und Datenschutz durchgeführt.

Dr. Jörg Zeuner, Chefvolkswirt der KfW Bankengruppe, kommentiert diesen Trend:

„Die Digitalisierung von Geschäftsprozessen wird weiter rasch zunehmen, neue Technologien werden stetig hinzukommen. IT-Sicherheit und Datenschutz sind daher unternehmerische Daueraufgaben. Investitionen in den Schutz des eigenen Unternehmens sind unerlässlich für die Wettbewerbsposition.“

Laut der Auswertung der KfW handelte es sich bei den Nachrüstungen meist um kostengünstige und einfach umzusetzende Maßnahmen wie zum Beispiel das installieren von Virenschutzsoftware oder Firewalls. Zeit- und kostenintensivere Sicherheitskonzepte hingegen wurden eher selten getätigt.

Dass hier Nachholbedarf besteht zeigen die Angaben der KMUs: Fast jedes zweite mittelständische Unternehmen fühlt sich nicht ausreichend geschützt. Ein Drittel ist im Zeitraum zwischen 2013 und 2015 sogar Opfer einer Cyber-Attacke geworden, weitere 35% haben den Verdacht, dass ein Angriff auf ihre IT-Sicherheit stattgefunden hat. Konkret beklagen 17% der KMUs eine Beschädigung von Festplatten, 9% zeigten die Überwachung der firmeninternen Kommunikation (zum Beispiel über E-Mails) an, 9% verloren sämtliche wichtige Daten und 7% meldeten eine Manipulation von Zahlungsströmen sowie das Ausspähen von Betriebsgeheimnissen (Kundendaten, Lieferverträge und Produktdetails).

Der Grund für die bisher oft vorherrschende Untätigkeit, ein vollständiges Sicherheitskonzept zu erstellen, ist häufig finanzieller Natur. Mittelständische Unternehmen sollten hier Investitionen jedoch nicht scheuen, da dieses Thema mit fortschreitender Digitalisierung an Relevanz gewinnen wird.

Bei einer Existenzgründung sollten Sie sich daher von Anfang an Gedanken um Ihr IT-Sicherheitskonzept machen und dieses auch im Businessplan ausformulieren. Hierbei kann Ihnen auch ein gelisteter Gründungsberater zur Seite stehen – diese Beratungsleistungen werden staatlich gefördert. Gerne stehen wir Ihnen hierzu als Ansprechpartner zur Verfügung. Sie erreichen uns unter der kostenlosen Rufnummer 0800 58 95 505.

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