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Im besten Fall liebt man seinen Job und tritt morgens gern den Weg ins Büro an. Und dennoch: Arbeiten macht nicht immer nur Spaß. Manchmal nerven Kunden, ein anderes mal zerbricht man sich über die Lösung eines Problems fast den Kopf oder fühlt sich wie Sisyphus, der den Stein namens Quartalsbericht einen Aktenberg hochrollen muss. Schlimm genug. Wenn dann auch noch die lieben Kollegen diese Top 10 der No-Gos im Büro nicht kennen und munter eben diesen Verhaltensmustern frönen, dann kann der Bürotag schnell zum Durchhaltewettbewerb werden, den es nur noch hinter sich zu bringen gilt. Also, nehmen Sie sich unsere Top 10 als Negativbeispiel, oder reichen Sie sie an Kollegen weiter, die vielleicht noch eine Wissenslücke und etwas Schulungsbedarf in diesem Bereich aufweisen.

Den letzten Kaffee trinken

Wenn man sich nach einem kräftezehrenden Meeting mit letzter Kraft in die Kaffeeküche schleppt und dort zu seinem Entsetzen feststellen muss, dass die lieben Kollegen den letzten Kaffee ausgetrunken haben, keinen neuen aufgesetzt und zu allem Übel auch noch vergessen haben, neue Bohnen auf die Einkaufsliste zu setzen, dann können doch noch ungeahnte Energiereserven in Form von Aggression freigesetzt werden.

Papierstau im Drucker verursachen

Der Kollege hat gefühlt für sein gesamtes e-mail-Postfach einen Druckauftrag gestartet. Der Drucker bedankt sich für das übermäßige Arbeitsaufkommen natürlich mit einem Papierstau, der sich sehen lassen kann und spuckt Papier aus, das dem Aussehen nach auch frisch aus dem Reißwolf kommen könnte. Doch anstatt das Regenwald zerstörende Drucker-Inferno zu beenden, macht der Kollege – Feierabend.

Kein Toilettenpapier nachlegen

Was zu Hause im Zusammenleben mit dem Partner oder den WG-Mitbewohnern so gern gesehen ist wie ein Elefant im Porzellan-Laden, das nervt im Büro noch unendlich viel mehr. Hier kann man schließlich nicht durch die geschlossene WC-Tür nach Nachschub brüllen. Oder möchte es zu zumindest nicht.

Geruchsbelästigung durch beide Extreme

Parfum oder Körpergeruch. Die einen meinen es zu gut mit ihrer Körperhygiene und riechen wie eine Auszubildende bei Douglas. Die anderen verzichten trotz anhaltendem Schweißfluss ohne mit der übel riechenden Achsel zu zucken auf die Benutzung eines Deodorants oder der Dusche. Ein echtes No-Go!

Lästern und Mobben

Es versteht sich eigentlich von selbst: Über andere herzuziehen, sie auszuschließen und systematisch zu mobben ist in jedem Kontext und natürlich auch im Büro absolut tabu!

Übel riechende Mahlzeiten am Schreibtisch schnabulieren

Der halbe Döner vom Vorabend schmeckt doch auch am nächsten Tag noch. Ebenso wie Matjes-Brötchen und Ajoli-Dipp. Mahlzeit! Stockt Ihnen regelrecht der Atem, wenn Ihr Kollege seine liebevoll gefüllten Tupperdosen öffnet? Dann heißt es entweder „Nase zu und durch“ oder Sie legen Ihrem Kollegen ein Picknick im Grünen ans Herz.

Laut sein

Manche Kollegen scheinen einfach nicht zu begreifen, dass das Telefon das Gespräch über die Leitung zum Gesprächspartner führt und man nicht ins Telefon brüllen muss, als wolle man das Ferngespräch von Köln nach München durch eigenes Stimmvolumen bewältigen. Auch beliebt: Musik hören mit Kopfhörern – die dann aber so laut gestellt ist, dass einem die Bässe um die Ohren schallen wie bei einem Deichkind-Konzert. Genau unnötig ist es, den neuesten Klatsch und Tratsch lautstark in der Kaffeeküche auszudiskutieren. RUHE BITTE!

Alle mit schlechter Laune anstecken

Jammern, Meckern, Klagen. Wehleidige Kollegen sind nur schwer zu ertragen. Niemand, aber wirklich niemand möchte Grumpy Cat am Schreibtisch gegenübersitzen.

Krank zur Arbeit kommen

Sich mit Rotznase, Reizhusten und Fieber ins Büro zu schleppen und mitleidheischend seine mitgebrachte Hausapotheke auszubreiten – das geht wirklich gar nicht. Na klar, man ist engagiert, für die Firma unersetzlich und zeigt Einsatz und Arbeitsmoral. So selbstlos so gut. Dass man als Bazillenmutterschiff jedoch wie eine menschgewordene Virenschleuder alle anderen Kollegen ansteckt hilft aber niemandem.

Ein Dreckspatz sein

Ja, das Büroleben ähnelt oftmals dem WG-Leben. Man verbringt mehr oder weniger freiwillig viel zu viel Zeit miteinander und teilt Küche und WC. Und wie ein guter Mitbewohner sollte auch ein guter Kollege darauf achten, dass alles, was gemeinschaftlich genutzt wird, auch wieder in akzeptablen Zustand zurückgeführt und aufgeräumt wird.

Beitragsbild: © Fotolia.de

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