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Drei Frauen sitzen an einem Tisch. Eine von diesen schaut nach vorne. Die anderen beiden sitzen mit dem Rücken zur Kamera.

Die Zahl der Existenzgründerinnen in Deutschland ist vergleichsweise gering. Laut einer aktuellen Studie des Global Entrepreneurship Monitors (GEM) starten Männer doppelt so häufig eine Unternehmensgründung als Frauen. Warum dies so ist und in welchen Ländern am meisten gegründet wird, haben wir zusammengetragen.

Die Studie zeigt, dass 2018 lediglich 3,3 % der Frauen während der letzten 3,5 Jahre eine Unternehmensgründung gestartet haben oder sich in der Vorgründungsphase befinden. Im Vergleich dazu lag diese Quote unter den Männern bei 6,6 %. Auf eine Existenzgründerin kamen demzufolge zwei Existenzgründer. Dieser Wert liegt deutlich über dem Mittelwert von 1,61 aller Länder mit hohem Einkommen.

In Chile und Kanada gibt es die meisten Existenzgründerinnen

Im internationalen Vergleich ist der Anteil an Existenzgründerinnen in Chile mit 21,2 % am höchsten, gefolgt von Kanada (17,0 %) und den USA (13,6 %). In den Ländern, in denen sich anteilig besonders viele Frauen selbstständig machen, ist die Gründungsquote auch absolut betrachtet sehr hoch. Nur in Italien gründen mit 2,8 % noch weniger Frauen als in Deutschland.

Warum die Zahl der Existenzgründerinnen in Deutschland gering ist

Grund dafür, warum sich immer weniger Menschen in Deutschland selbstständig machen, ist die gute Lage am Arbeitsmarkt mit attraktiven Job-Angeboten. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die speziell Existenzgründerinnen betreffen: Dazu zählt, dass es insbesondere für Frauen häufig schwierig ist, das private und berufliche Leben unter einen Hut zu bekommen. Wie der aktuelle „Female Founders Monitor“ zeigt, ist das größte Hindernis, welches Existenzgründerinnen überwinden müssen, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Aus Angst vor dieser Unvereinbarkeit von Kind und Karriere entscheiden sich viele Frauen daher gegen den Schritt in die Selbstständigkeit. Lediglich 20 % der im Rahmen der GEM-Studie befragten Experten meinen, dass die Rahmenbedingungen für Existenzgründerinnen in Deutschland positiv seien.

Ein weiterer Grund für die geringere Gründungsquote von Frauen ist zudem, dass viele Existenzgründungen aus technischen Studiengängen heraus gegründet werden und Frauen hier deutlich seltener MINT-Fächer (externer Link) belegen.

Frauen, die sich selbstständig machen und auf Nummer sicher gehen wollen, können vor oder nach der Existenzgründung auf bestimmte Fördermittel zurückgreifen. Tipp: Mit unserem Fördermittelcheck kann herausgefunden werden, welche Förderung individuell möglich sind.

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