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Ein Mensch mit orangenen Schuhen steigt eine blaue Treppe hinauf.

Wer sich selbstständig machen möchte, erhofft sich, dass die Existenzgründung Erfolg hat und regelmäßige Gewinne einfährt. Jedoch läuft im Leben nicht alles perfekt, sodass Gründer mit Rückschlägen rechnen müssen und sich für diese wappnen sollten. Sinnvoll ist es, wenn Gründer gelernt haben, mit Niederlagen umzugehen, und diese gleichzeitig für die Weiterentwicklung des Unternehmens nutzen.

Aus Fehlern bei der Existenzgründung lernen

Bereits Shakespeare wusste: „Ein tiefer Fall führt oft zu höherem Glück.“ Dieses Zitat ist auch im Rahmen einer Existenzgründung häufig Programm. Man sieht zwar viele erfolgreiche Unternehmer, jedoch sind deren Rückschläge und Niederlagen nicht immer bekannt. Ein berühmtes Beispiel hierfür ist der US-Amerikaner Bill Gates. Seine erste Unternehmensgründung brachte ihm nur Verluste ein. Anschließend gründete er Microsoft und gilt aktuell als der zweit reichste Mensch der Welt (externer Link). Dieses Beispiel zeigt, dass es das Wichtigste ist, das Ziel der Existenzgründung nicht aus den Augen zu verlieren und immer wieder aufzustehen. Zudem können Gründer aus Rückschlägen lernen.

Viele Unternehmer wissen dies und berichten in sogenannten „Fuckup-Nights“ über ihre eigenen Erfahrungen mit dem Thema Scheitern im Zuge der Existenzgründung. Die Grundidee der Veranstaltungen lautet: Wer sich selbstständig machen möchte, kann scheitern. Das Ziel ist es, die Angst vor dem Scheitern der Existenzgründung zu nehmen und zu zeigen, dass es immer weitergeht. Durch Vorträge sollen Unternehmensgründer aus den Fehlern der Unternehmer lernen, die eigenen Fehlentscheidungen und Misserfolge nicht zu kritisch zu sehen. Auch soll das Scheitern als Möglichkeit betrachtet werden, um voranzukommen.

Niederlagen für den Erfolg der Existenzgründung nutzen

Für Entrepreneure stellt sich nun die Frage, welche Maßnahmen ergriffen werden können, wenn das eigene Unternehmen in Schwierigkeiten ist und Niederlagen hingenommen werden müssen, und wie diese am besten für die Unternehmensgründung genutzt werden können. Folgende Tipps können hier helfen:

  • Sich bewusst machen: Rückschläge im Rahmen der Unternehmensgründung haben mit persönlichem Scheitern nichts zu tun.
  • Analysieren: Wie kam es zu den Rückschlägen? Was lief schief? Und wie lassen sich Fehler zukünftig vermeiden?
  • Anwenden: Gewonnene Erkenntnisse nutzen und den Businessplan bzw. die Geschäftsidee optimieren.
  • Positiv denken: Für den zweiten Anlauf hat man sich mehr Wissen angeeignet und die Erfolgschancen stehen besser.
  • Durch Rückschläge offenbaren sich neue Chancen und Möglichkeiten, die bisher unbekannte Nischen und Wege aufzeigen. Dies ist ein wichtiges Erfolgsrezept für Existenzgründer.

Unternehmerische Fehlentscheidungen, auch folgenreiche, sind immer wieder zu finden und durchaus normal. Ist die Existenzgründung bereits in Schwierigkeiten geraten, müssen diese behoben werden und das Unternehmen wieder auf Erfolgskurs gebracht werden. Guter Rat ist hier meistens teuer. Kostengünstige Hilfe bietet jedoch das BAFA mit einer Förderung, bei der bis zu 90 % der Kosten für eine Unternehmensberatung übernommen werden. Weitere Fördermittel sind auch möglich und können hier unter „Fördermittelcheck“ in Erfahrung gebracht werden. Ein BAFA-zertifizierter Berater kann hier kostenfrei unter „Beratersuche“ gefunden werden.

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