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Social Media in großen Druckbuchstaben.

Das Thema Marketing spielt für Unternehmen eine entscheidende Rolle. Immerhin kann dieses einen wesentlichen Beitrag zum Erfolg der Existenzgründung leisten. Richtig eingesetzt, verhilft das Marketing nicht nur zu neuen Kunden, sondern auch zu einer höheren Profitabilität.

Insbesondere das Social-Media-Marketing kann Unternehmen schnell dabei helfen, eine Community mit vielen Kunden und Interessenten aufzubauen. Gegenüber der Online-Werbung mit Google AdWords kann das Social-Media-Marketing sogar nachhaltiger sein. Denn bereits eine kleine und gut geplante Kampagne bei Facebook kann bis zu mehrere Hundert neue Fans bedeuten. Je nach Branche gibt es jedoch Unterschiede bei der richtigen Social-Media-Strategie für Gründer.

Wie sieht dies im Franchising aus? Immerhin geht es beim Einstieg in ein Franchising-System für Franchisenehmer nicht um den Marken-Aufbau sondern um die weitere Führung der Marke. Worauf Franchisenehmer beim Thema Social-Media-Marketing achten sollten, lesen Sie im folgenden Artikel.

Definition: Was Franchising ist

Ist ein Geschäftsmodell besonders erfolgreich, kann Franchising als Möglichkeit genutzt werden, um mit der Existenzgründung zu expandieren. Franchising bedeutet, dass der Franchisegeber dem Franchisenehmer ein ausgearbeitetes Geschäftskonzept gegen eine Gebühr zur Verfügung stellt.

Diese besteht aus einer einmaligen Eintrittsgebühr sowie aus einer jährlichen Franchisegebühr. Mit dieser erhalten Franchisenehmer die Nutzungsrechte für das Geschäftskonzept, den Markenschutz, die Werbemittel, die Bereitstellung von Know-how sowie die Inanspruchnahme von Schulungen.

Ein Franchisenehmer erhält zwar umfassende Unterstützung von der Franchising-Zentrale, dennoch führen Existenzgründer im Franchising selbstständig einen eigenen Betrieb.

Franchising kann demnach als ein kooperatives Vertriebssystem zwischen einem bestehenden Unternehmen und einem oder mehreren Existenzgründern gesehen werden.

Die Grundlage für das Franchising bietet dabei ein sogenannter Franchisevertrag. Ein solcher Vertrag hält die Rechte und Pflichten beider Parteien fest.

Welche Vorteile Franchising bietet

Mit der Entscheidung “selbstständig machen mit Franchising” sind Franchisenehmer bei der Unternehmensgründung nicht vollständig auf sich allein gestellt. Immerhin stehen diese während der Unternehmensgründung mit dem Franchisegeber eng in Kontakt und können auf Hilfe von diesem hoffen. Zudem bringt der Einstieg in ein Franchising-System weitere Vorteile mit sich:

  • stärkere Verhandlungsposition bei Banken
  • schnellerer Marktzugang
  • erprobtes Geschäftsmodell
  • leichterer Zugang zu Krediten

Trotz umfangreicher Unterstützung vom Franchisegeber müssen Franchisenehmer jedoch auch viele Aufgaben in Eigenregie angehen. Beispielsweise das Thema Marketing.

Marketing-Fragen vor dem Franchising-Start klären

Das Marketing ist ein wichtiger, aber häufig nicht immer eindeutig geklärter Punkt im Franchising. Zwar können Franchisenehmer beim Einstieg in ein Franchising-System auf ein erfolgreiches Geschäftsmodell und eine starke Marke setzen, dennoch dürfen die digitale Markenführung und -pflege der eigenen Existenzgründung nicht außer Acht gelassen werden. Grundsätzlich wird zwischen zwei Marketing-Formen im Franchising unterschieden:

  • regionales Marketing: betrieben vom Franchisenehmer
  • überregionales (zentrales) Marketing: betrieben vom Franchisegeber

Wichtig ist, dass vor dem Beginn der Franchisebeziehung genau festgelegt wird, welche Marketingmaßnahmen Franchisegeber wie umsetzen. Hierbei sollten sich Franchisenehmer auch stets die Zustimmung des Franchisegebers einholen, da die Marketing- und Werbekonzepte vom Franchisegeber erstellt und verbessert werden, um sicherzustellen, dass alle Betriebe des Franchising-Systems einen einheitlichen Außenauftritt haben.

Was Franchisenehmer beim Thema Social-Media-Marketing beachten sollten

Insbesondere das Social-Media-Marketing ist ein wichtiger Bestandteil einer jeden Marketing-Strategie und sollte nicht vernachlässigt werden.

Um nicht schon von Beginn an in Fettnäpfchen zu treten und einen Fauxpas durch beispielsweise unangemessene Postings zu begehen, sollten Franchisenehmer beim Social-Media-Marketing einige Punkte beachten.

  • Wahrung der Corporate Identity
  • Beachtung der Einheitlichkeit in der Social-Media-Strategie

Somit stellt sich die Frage, in welchem Umfang Franchisenehmer Social-Media-Marketing für das eigene Franchising-System betreiben müssen. Folgende Aspekte sind dabei zu berücksichtigen:

  • Interaktion mit der Zielgruppe
  • Auf Lokalität setzen
  • Inhalte mit Mehrwert erstellen
  • Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten

Interaktion mit der Zielgruppe

Ziel von Social Media ist es, in den direkten Dialog auf Augenhöhe mit den Kunden zu treten. Franchisenehmer sollten daher regelmäßig die Social-Media-Kanäle hinsichtlich der Kundeninteraktion überwachen. Hier ist es nicht ausreichend, Kommentare und Fragen nur zu lesen. Auch sollten sich Franchisenehmer Zeit nehmen, auf diese einzugehen bzw. diese zu beantworten. Zudem ist es sinnvoll, in regelmäßigen Abständen Gewinnspiele und Wettbewerbe zu veranstalten. Diese Maßnahmen können zu einem positiven Bild des Unternehmens beitragen, denn Kunden erwarten Interaktion und Aktivität von Unternehmen.

Auf Lokalität setzen

Bei der Suche nach Unternehmen spielt für viele Menschen die Lokalität eine große Rolle. Somit ist es ratsam, potenzielle Kunden in der Nähe abzuholen. Hier können beispielsweise die Möglichkeiten von Facebook oder Instagram genutzt werden.

Inhalte mit Mehrwert erstellen

Hochwertige Inhalte spielen im Social-Media-Marketing eine große Rolle. Beispielsweise können Anbieter, die ein Produkt verkaufen, Tipps geben, wie noch mehr aus diesem herausgeholt werden kann oder für was dieses noch zu verwenden ist. Um Authentizität zu schaffen, können Influencer mit ins Boot geholt werden.

Auch muss geklärt werden, wie die Zielgruppe angesprochen werden soll und welches Ziel mit den Postings verfolgt werden soll. Auch müssen die Plattformen bestimmt werden, die für das Social-Media-Marketing genutzt werden sollen. Während Facebook auf Interaktion und lokale Vernetzung setzt, wird Twitter eher für Promotion, Ankündigungen und Neuigkeiten genutzt. Eine gute Plattform für visuelle Inhalte wie Produktvideos und Fotos ist Instagram.

Alleinstellungsmerkmale herausarbeiten

Zwar gibt der Franchisenehmer die Richtung hinsichtlich Markenbotschaft und Qualität vor, dennoch sollten Franchisenehmer ihre persönliche Note mit in das Social-Media-Marketing miteinbringen, um sich vom Großunternehmen zu unterscheiden. Dabei sollten Gründer einen einzigartigen Bereich des Unternehmens herausarbeiten und mit hochwertigen und spannenden Inhalten füllen.

Fazit

Wer sich mit einem Franchising-System selbstständig machen möchte, kann vom Erfolg eines bestehenden Unternehmens sowie von der Unterstützung des Franchisegebers profitieren. Bevor jedoch der Franchisevertrag unterschrieben wird, muss geklärt werden, wer für lokale Marketingmaßnahmen verantwortlich ist und welche Freiheiten Franchisenehmer in Sachen Markenkommunikation auf Social Media haben.

Vor dem Einstieg in ein Franchising-System gibt es jedoch zunächst einige Punkte zu erledigen. Dazu gehört die Businessplan-Erstellung als auch die Klärung der Finanzierung. Eine Existenzgründungsberatung kann hier sinnvoll sein. Denn ein erfahrener Berater weiß, welche Punkte in einem professionellen Businessplan enthalten sein müssen und kann zudem Gründern beim Gründungsprozess zur Seite stehen. Eine solche Beratung muss auch nicht teuer sein. Denn mit staatlichen Fördermitteln können bis zu 70 % der Kosten erstattet werden. (Tipp: kostenfreier Fördercheck).

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