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Wer sich selbstständig machen möchte, muss je nachdem eine Gewerbeanmeldung vornehmen. Von dieser befreit sind z. B. Berufsgruppen, die als Freiberufler bezeichnet werden. Dazu gehören Ärzte, Künstler und Architekten. Das aktuelle “NUI-Regionen-Ranking” des Instituts für Mittelstandsforschung Bonn (IfM) untersucht, wie viele Gewerbeanmeldungen 2019 regional pro 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter vorgenommen wurden. Welche Landkreise und Bundesländer hier die Nase vorn haben, wer dieses Jahr neu hinzugekommen ist oder nicht mehr zur Gruppe der Top-Platzierten gehört, erfahren Sie im folgenden Artikel.

München bleibt bei der Anzahl der Gewerbeanmeldung Spitzenreiter

Scheinbar bietet München ein geeignetes Pflaster, um die eigene Geschäftsidee zu realisieren und eine Existenzgründung zu starten. Denn wie bereits im Jahr zuvor wurde auch 2019 in München am häufigsten eine Gewerbeanmeldung vorgenommen. Mit dem Wert von 253,4 führt der bayerische Landkreis das Ranking an – gefolgt von Miesbach (211,7), Rosenheim (207,7) und Leverkusen (204,3).

Den größten Verlust bei der Platzierung musste der langjährige Spitzenreiter, die kreisfreie Stadt Offenbach am Main einstecken. Während diese 2018 noch auf Platz 2 lag, reichte es 2019 nur noch für Rang 19. Dagegen konnte sich der Landkreis Offenbach von Platz 8 auf Platz 6 verbessern. Die Gruppe der Top-Platzierten konnte zudem einige Neuzugänge verbuchen wie z. B. die Landkreise Teltow-Fläming und Marburg-Biedenkopf. Die 2018 aus der Spitzengruppe der Top 20 ausgeschiedenen Landkreise Ebersberg und Nordfriesland kehrten zurück. Dagegen gehören die kreisfreien Städte Düsseldorf, Zweibrücken, Hamburg und Schwabach sowie der Landkreis Landsberg am Lech nicht mehr der Top 20-Gruppe an.

Zu den zwanzig Höchstplatzierten zählen insgesamt acht Landkreise und kreisfreie Städte in Bayern, sechs in Hessen sowie die Städte Berlin, Leverkusen (NRW), Baden-Baden (Baden-Württemberg) wie auch je ein Landkreis in Schleswig-Holstein (Nordfriesland), in Sachsen (Görlitz) und in Brandenburg (Teltow-Fläming).

Trotz sinkender Anzahl der Gewerbeanmeldung: Berlin bleibt Gründer-Bundesland

Während die allgemeine Gründungsneigung 2019 stieg, wiesen jedoch auch einige Bundesländer einen leichten Rückgang bei der Anzahl der Gewerbeanmeldungen auf. Zu diesen zählen Bremen, Berlin und Rheinland-Pfalz. Der Verlust von 10,6 Prozentpunkten gegenüber dem Vorjahr konnte Berlin jedoch gut verkraften. Denn trotz diesem minimalem Gründungsrückgang konnte die Bundeshauptstadt ihren Spitzenplatz unter den Bundesländern behaupten. Gefolgt von Hamburg, Schleswig-Holstein, Hessen und Bayern.

Wichtig zu erwähnen ist, dass innerhalb der Bundesländer der NUI-Indikator stark divergieren kann. Demzufolge finden sich neben den Spitzenregionen in Bayern 49 und in Hessen acht Landkreise im Mittelfeld oder im unteren Drittel des bundesweiten Rankings wieder. Diese Ergebnisse wirken sich letztlich auf den gesamten NUI-Indikatorwert der beiden Bundesländer aus.

Über das NUI-Ranking

Die Anzahl der Gewerbeanmeldungen je 10.000 Einwohner im erwerbsfähigen Alter wird seit 1998 jährlich vom IfM Bonn veröffentlicht. Festgehalten werden die Daten in der sogenannten NUI-Studie. NUI gilt dabei die Abkürzung für: Neue Unternehmerische Initiative. Als neue unternehmerische Initiativen gelten sowohl Existenzgründungen als auch Betriebsgründungen, Unternehmensübernahmen und Zuzüge von Gewerbebetrieben und gewerbliche Nebenerwerbstätigkeiten.

Tipp: Bevor Gründer ihre Geschäftsidee realisieren und eine Gewerbeanmeldung vornehmen, sollte die Unternehmensgründung ausführlich im Rahmen einer Existenzgründungsberatung besprochen werden, für die auch Fördermittel genutzt werden können. Mit dem kostenfreien Fördercheck kann herausgefunden werden, wie hoch die Förderung ist.

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