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Ein Sicherheitsschloss steht auf einer Tastatur

Da die Cyberkriminalität weiter zunimmt, wird es immer wichtiger, sich mit den richtigen Methoden der Cybersicherheit vertraut zu machen. Viele Unternehmen nutzen das Internet, um private Informationen zu speichern. Kleine Unternehmen haben oft das Nachsehen, da sie nicht über das Fachwissen oder die Ressourcen verfügen, um eine gute Cybersicherheit zu implementieren. Sehen Sie sich diese großartigen Tipps zur Cybersicherheit für kleine Existenzgründungen an, damit Sie und Ihre Mitarbeiter sicher sind.

Warum kleine Unternehmen gefährdet sind

Kleine Unternehmen sind einem größeren Risiko für Cyberkriminalität ausgesetzt – aber warum? Kleine Unternehmen sind eine leichtere Quelle für persönliche Informationen wie Kreditkartennummern. Sie sind leichter zugänglich, da sie mit der Existenzgründung gerade gestartet sind und ihre Computer und Software oft veraltet sind. Den Inhabern und Mitarbeitern kleiner Unternehmen mangelt es oft an Schulungen zur Cybersicherheit, so dass sie riskante Fehler machen können.

Kleine Unternehmen verwenden möglicherweise schwache Passwörter oder vergessen, gute Internet-Sicherheitspraktiken zu befolgen oder wissen nicht, wie man sie befolgt, da eine angemessene Schulung möglicherweise vernachlässigt wurde. Kleinunternehmer verfügen auch nicht über die gleichen finanziellen Mittel wie größere Unternehmen. Dabei könnten Fördermittel und Gründerkredite beantragt werden. Cybersicherheit wird oft aufgeschoben, bis mehr Mittel zur Verfügung stehen.

Top 5 Cyber-Sicherheitstipps für kleine Unternehmen

Wussten Sie, dass bis Ende 2021 die weltweiten Schadenskosten durch Ransomware voraussichtlich 7 Milliarden Euro übersteigen werden? Viele sind sich der globalen Auswirkungen von Ransomware (externer PDF-Link) und anderer Internetkriminalität nicht bewusst, aber die Kosten steigen weiter – und viele Unternehmen verlieren weiterhin Geld. Hier sind die 5 Tipps, damit Kleinunternehmen im Netz sicher bleiben.

Tipp Nr. 1 – Sichern Sie Ihre Daten

Ganz gleich, wie Sie Ihre Daten sichern, vergessen Sie nicht, es immer zu tun! Sie können Ihre Daten in der Cloud speichern oder sie an eine externe Archivierungseinrichtung senden. Wenn Sie Ihre Daten sichern (externer Link), ersparen Sie sich im Falle eines Sicherheitsverstoßes große Kopfschmerzen.

Was sollten Sie sichern? Kleinunternehmern wird empfohlen, Textverarbeitungsdokumente, alle Tabellenkalkulationen, Personaldokumente und -dateien, Datenbanken und alle anderen Dokumente, die wichtige Daten enthalten, zu sichern.

Tipp Nr. 2 – Sichern Sie Ihr WiFi

Nach Angaben ist es wichtig, dass WiFi-Netzwerke nicht nur gesichert, sondern auch verschlüsselt und versteckt sind. Hier fragen sich Leute öfters: was ist eine VPN-Verbindung (externer Link)? Nun, eine VPN-Verbindung bietet Ihnen nicht nur eine weitere Ebene der Privatsphäre und Sicherheit, sondern ermöglicht es Ihnen auch, Ihre IP-Adresse zu schützen, unabhängig davon, welches WIFI Sie nutzen.

Sie sollten auch dafür sorgen, dass das WiFi-Passwort nur an die Personen weitergegeben wird, die es unbedingt brauchen. Erinnern Sie Ihre Mitarbeiter an die potenziellen Gefahren der Weitergabe von Passwörtern in einer Büroumgebung und stellen Sie sicher, dass jeder am Arbeitsplatz eine angemessene Schulung zum Passwortschutz erhalten hat.

Tipp Nr. 3 – Verwenden Sie sichere Passwörter

Ein starkes Passwort kann den Unterschied zwischen einem gehackten Computer und einem sicheren Unternehmen ausmachen. Passwörter sind sehr wichtig. Wenn Sie ein einfaches Passwort verwenden (externer Link), sind Ihre wertvollen Unternehmens- und Mitarbeiterdaten ungeschützt. Manager sollten alle Mitarbeiter dazu ermutigen, schwierige Passwörter zu verwenden und diese häufig zu ändern.

Wenn Sie das Gefühl haben, dass die Erstellung langer und komplizierter Passwörter Ihren Mitarbeitern mehr schadet als nützt, sollten Sie den Einsatz einer Passwortverwaltungssoftware in Erwägung ziehen.

Tipp Nr. 4 – Halten Sie Ihre Computer auf dem neuesten Stand

Es ist unwahrscheinlich, dass ein Antivirenprogramm aus dem Jahr 2007 Ihre Computer heute noch vollständig schützt und sicher ist! Es ist wichtig, dass Sie auf allen Computern Ihres Unternehmens ein aktuelles Antivirenprogramm verwenden.

Es ist außerdem gut, Ihr Antivirenprogramm auf allen Firmencomputern in regelmäßigen Abständen auszuführen. Es ist auch wichtig, andere Software auf dem neuesten Stand zu halten. Das Aktualisieren Ihres Browsers und Ihres Betriebssystems kann ebenfalls zum Schutz vor Malware und Viren beitragen. Stellen Sie sicher, dass Sie Ihr Antivirenprogramm nach jeder Aktualisierung ausführen, um auf Nummer sicher zu gehen.

Tipp Nr. 5 – Mitarbeiter schulen

Leider sind häufig Mitarbeiter für Cyberangriffe auf ihr Unternehmen verantwortlich. Das liegt meistens an mangelnder Schulung und mangelndem Verständnis für Cybersicherheit. Laut Recherchen haben Sicherheitsverantwortliche zum Beispiel festgestellt, dass Mitarbeiter in 43 % der Fälle private Passwörter an Kollegen weitergeben und sich in 53 % der Fälle in ungesicherte WiFi-Netzwerke einloggen.

Der erste Schritt zur Sicherung Ihrer Unternehmensgründung besteht darin, alle Ihre Mitarbeiter auffordern, vorsichtiger zu sein. Dafür können Sie Ihren Mitarbeitern mitteilen, dass sie ihre Passwörter alle paar Monate ändern sollen, Plakate aufhängen und sogar eine Cybersicherheitsrichtlinie erstellen, die Ihre Mitarbeiter befolgen müssen.

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