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Ein Wissenschaftler schaut durch ein Mikroskop

Selbstständig machen im Nebenerwerb ist beliebt – insbesondere unter Wissenschaftlern. Denn einer Studie des Instituts für Mittelstandsforschung (IfM) Bonn zufolge führen die meisten Wissenschaftler an deutschen Hochschulen ihre Selbstständigkeit im Nebenerwerb aus.

Welche Vorteile eine Existenzgründung im Nebenerwerb mit sich bringt

Eine Existenzgründung im Nebenerwerb bringt viele Vorteile mit sich. Beispielsweise gehen Gründer bei einer Nebenerwerbsgründung weniger Risiken ein als bei einer Gründung im Haupterwerb, bei welcher man alles auf eine Karte setzt. Denn der weiterhin ausgeführte Hauptjob sichert den Lebensunterhalt, während die neue Geschäftsidee ohne Druck am Markt getestet werden kann. Ein weiterer Vorteil ist zudem, dass Gründer weiterhin über den Hauptarbeitgeber sozialversichert bleiben und zusätzliche Kosten für die Sozialversicherung wegfallen. Zudem hat die Existenzgründung im Nebenerwerb zum Vorteil, dass man die Kontakte aus dem Hauptjob für die eigene Unternehmensgründung nutzen kann – vorausgesetzt man macht seinem Arbeitgeber keine Konkurrenz und wirbt diesem keine Kunden ab.

80 % der Wissenschaftler gründen im Nebenerwerb

Um diese Vorteile wissen wohl auch einige Wissenschaftler: Laut IfM-Wissenschaftlerin Teita Bijedić führen rund 80 % der Existenzgründer aus der Wissenschaft ihre Selbstständigkeit im Nebenerwerb aus – und dies scheinbar zufriedenstellend. Denn ein großer Teil plant keinen Übergang vom Nebenerwerb in den Haupterwerb.

Weiterhin fand die Studie heraus, dass auch die Lebenszufriedenheit bei denjenigen höher ist, die sich im Nebenerwerb selbstständig gemacht haben als bei ausschließlich abhängig beschäftigten Wissenschaftlern. Lediglich im Hinblick auf das Einkommen zeigten sich letztere zufriedener.

Wer eine Existenzgründung gestartet hat, bereut diesen Schritt nicht. Laut Studie würden rund neun von zehn Befragten den Schritt in die Selbstständigkeit zu wiederholen. Auch zeigt sich, dass die Gründungen erfolgreich waren, denn 2020 waren immerhin zwei Drittel der Existenzgründungen von 2013 weiterhin am Markt aktiv. Die allgemeine Überlebensrate von Neugründungen liegt dagegen nach Berechnungen des IfM Bonn nach fünf Jahren bei 37 %.

Gemeinsam mit ihrem Team hat Bijedić in den vergangenen Jahren rund 7.300 Wissenschaftler an deutschen Hochschulen zu ihren Gründungsaktivitäten befragt. Jeder dritte Gründungsinteressierte, der in 2013 eine Geschäftsidee hatte, setzte diese bis zum Jahr 2020 auch um. Diese hohe Anzahl an Existenzgründern aus der Wissenschaft ist auch wenig verwunderlich, da sich die gründungsfördernde Infrastruktur an Hochschulen sowie Kontakte in die Wirtschaft positiv auf den Gründungserfolg von Wissenschaftlern auswirken.

Nebenerwerb und Haupterwerb: Existenzgründungsberatung hilft bei der Umsetzung der Geschäftsidee

Die Studienteilnehmer wurden zudem nach ihren größten Hindernissen bei der Existenzgründung befragt. Als größte Hürde nannten die Befragten dabei fehlendes kaufmännisches Wissen sowie mangelnde Marktkenntnisse. Insbesondere Gründungsinteressierte in den MINT-Fächern haben dies als großes Problem empfunden.

Ob Unternehmensgründung im Haupt- oder Nebenerwerb mit der Unterstützung durch eine Existenzgründungsberatung sind Gründer auf der sicheren Seite. Ein Berater weiß, auf welche Punkte man bei einer Existenzgründung achten sollte, und bringt zudem das nötige Know-how in Sachen Businessplan, Rechtsform, Finanzierung, Vertrieb und Marketing mit. Auch kennt er sich im Fördermittel-Bereich aus und hilft bei der Antragsstellung (Tipp: Fördercheck).

Die Studie „Gründungserfolg von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern an deutschen Hochschulen – eine Längsschnittuntersuchung“ sowie die Statistik zur Überlebensrate von Unternehmen sind auf der Website des Institut für Mittelstandsforschung (externer Link) abrufbar. Ein geeigneter Berater kann über unseren Service „Beratersuche“ ermittelt werden.

 

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