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Ein Mann springt über Hügel bei Sonnenuntergang.

Zum Jahresende stellt sich für viele Menschen die Frage nach guten Vorsätzen oder entscheidenden Änderungen für das nächste Jahr. Den sicheren Arbeitsplatz aufgeben und sich mit seiner Geschäftsidee selbstständig machen ist ein Vorhaben, von dem viele Menschen träumen – und bekanntlich sollte man seine Träume verwirklichen. Doch ein überstürzter Schritt in die Selbstständigkeit kann negative Folgen mit sich bringen. Daher ist eine gründliche Planung der Existenzgründung obligatorisch.

Bevor der Arbeitsvertrag jedoch gekündigt wird und die Vorbereitungen angegangen werden, sollten angehende Gründer folgende Fragen vorab für sich beantworten, um einen sicheren Start der Unternehmensgründung zu gewährleisten.

1. Ist eine Existenzgründung das Richtige für mich?

Vor einer Unternehmensgründung stellt sich zunächst die Frage: Warum will ich mich selbständig machen? Ist der Grund lediglich die Flucht aus einem unattraktivem Job und schlechter Bezahlung oder steckt dahinter die Verwirklichung einer eigenen Geschäftsidee? Um sich am Markt zu behaupten, benötigen Gründer jedoch mehr als nur eine zündende Idee. Existenzgründer sollten sich bewusst machen, dass die Selbstständigkeit Ausdauer erfordert und Unsicherheit bedeutet. Diesen Herausforderungen sind nur bestimmte Persönlichkeiten gewachsen. Mit unserem Unternehmertest können Existenzgründer prüfen, ob diese für die Selbstständigkeit geeignet und vorbereitet sind. Zudem kann herausgefunden werden, inwieweit das Idealbild des Unternehmer-Typs erfüllt wird.

2. Habe ich Unterstützung für meine Existenzgründung aus dem privaten Umfeld?

Wer sich selbstständig machen möchte, muss damit rechnen, dass sich das eigene Leben ändert. Wichtig ist dann, dass die Familie mitzieht und das Vorhaben unterstützt. Insbesondere in der Startphase einer Unternehmensgründung müssen sich Existenzgründer die ersten Wochen und Monate intensiv auf den Geschäftsmodell-Ausbau sowie auf den Unternehmensaufbau konzentrieren. Privater Ärger und Stress sind dabei hinderlich. Um Enttäuschungen vorzubeugen, sollte das Thema Existenzgründung vorab ausführlich mit der Familie besprochen werden.

3. In welchen Bereichen fehlt mir noch das nötige Know-how für eine Existenzgründung?

Das bloße Kerngeschäft zu beherrschen reicht häufig für Existenzgründer nicht aus, um sich erfolgreich auf dem Markt zu platzieren. Frei nach dem Motto: „Schuster bleib bei deinem Leisten“ starten Existenzgründer häufig blind eine Existenzgründung und vergessen, welche weiteren Aufgaben neben dem Kerngeschäft erledigt werden müssen. Dazu gehören z. B. Verkaufen können, Werbeaktionen konzipieren oder die Buchhaltung erledigen. Seminare und Workshops wie z. B. auf Gründerveranstaltungen können helfen, diese Fähigkeiten auszubauen. Wer auf Nummer sicher gehen möchte, sollte ein Gründercoaching in Anspruch nehmen. In diesem können durch das Coaching von einem professionellen Unternehmensberater typische Anfängerfehler wie ein unvollständiger oder fehlerhafter Businessplan vermieden werden.

4. Kann ich meine privaten Ausgaben in der Startphase finanzieren?

Bis ein Unternehmen profitabel ist und auch private Kosten decken kann, vergehen häufig mehrere Wochen oder Monate. Um Finanzierungslücken zu ermitteln und für den Übergang gewappnet zu sein, sollte ein Finanzplan erstellt werden, auf dem alle erwarteten Ausgaben und Einnahmen (inklusive privater Kosten) aufgelistet werden.

5. Habe ich wichtige Punkte in meinem Businessplan festgehalten?

Wer sich selbstständig machen möchte, sollte sich detailliert mit allen Bereichen des Gründungsvorhabens auseinandersetzen und diese in einem Businessplan festhalten. Der Geschäftsplan liefert Gründern einen guten Überblick über die Planung der Existenzgründung und hilft Stärken wie auch Schwächen der Geschäftsidee zu erkennen sowie die Marktsituation zu beleuchten. Daneben wird ein Businessplan auch für die Beantragung von Fördermitteln und Förderkrediten benötigt.

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