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SEO für Existenzgründer und Freiberufler

Eine gute Geschäftsidee zu haben oder über bestmögliche Kompetenzen in einem bestimmten Fachbereich zu verfügen, das reicht im Internetzeitalter schon lange nicht mehr aus, um auf sich aufmerksam zu machen. Damit der eigene Online-Auftritt im Rennen um die begehrten vorderen Ranking-Plätze landet, muss deutlich mehr Arbeit investiert werden, als die Website an den Start zu bringen. Das gilt für etablierte Global Player genauso wie für Existenzgründer und Freiberufler. Wer heute langfristig erfolgreich sein will, muss die Suchmaschine für sich gewinnen.

Wenn Online-Marketing, dann richtig

Es gibt, zugegeben, eine unüberschaubare Vielzahl an Marketingstrategien, die zum Erfolg führen können. Ausschlaggebend dafür, welche der verfügbaren Methoden zum Einsatz kommt, ist neben den entstehenden Kosten die Frage, wie unmittelbar Ergebnisse erzielt werden können und wie weit sie reichen. Die größte potenzielle Reichweite hat schlicht und ergreifend das Internet. Beim heutigen Grad der Vernetzung können über verschiedenste Kanäle unglaublich viele Menschen angesprochen werden.

Ausgangspunkt ist für Gründer unabhängig davon, ob sie sich gerade selbstständig machen oder schon länger im Geschäft sind, der eigene Internet-Auftritt. Online präsent zu sein, das bedeutet, bei den Google-Rankings auf den vorderen Positionen der Suchergebnisse zu landen. Gerade bei einer Unternehmensgründung gilt: von Anfang an nach den Prämissen der Suchmaschinenoptimierung vorgehen.

Lohnt sich SEO für Existenzgründer und Freiberufler überhaupt?

Ein solch methodisches Vorgehen, bei denen sowohl die Onpage- als auch die Offpage-Optimierung berücksichtigt werden, empfehlen auch die Experten der SEO- und Onlinemarketing-Agentur seo2b aus Trier. In ihrem umfassenden SEO-Strategie-Guide (PDF-Download) werden zu diesem Zweck viele relevante Faktoren beschrieben, die sich positiv oder negativ auf das Google-Ranking auswirken können – ebenso wie die Möglichkeiten, selbst auf diese Faktoren einzuwirken, um die Grundlage für ein gutes Ranking zu schaffen.

Gemessen an der Vielzahl an Stellschrauben, an denen im Zuge der Suchmaschinenoptimierung gearbeitet werden kann, muss von einer entsprechenden Menge Arbeit ausgegangen werden. Hinzu kommt, dass sich die Resultate in der Regel nicht unmittelbar einstellen. Ein Grund hierfür ist die Art und Weise, wie Google neue Webseiten erfasst und indexiert – was überhaupt erst die Basis dafür ist, in den Suchergebnissen berücksichtigt zu werden.

Darüber hinaus müssen SEO-Maßnahmen als fortlaufender, dynamischer Prozess verstanden werden. Suchmaschinenoptimierung wird von vielen Unternehmen betrieben, die Konkurrenz rund um bestimmte Zielgruppen und Keywords dürfte dementsprechend groß sein.

SEO für das eigene Unternehmen zu betreiben, heißt daher immer, Entwicklungen im Netz zu verfolgen und darauf reagieren zu können. Unter diesen Voraussetzungen lohnt sich SEO für Existenzgründer nicht nur, es ist eine elementare Grundlage für einen nachhaltigen Erfolg.

Wo können Existenzgründer und Freiberufler mit SEO ansetzen?

Wie bereits erwähnt, ist der Ausgangspunkt für ein gutes Google-Ranking immer die eigene Website. Der SEO-Guide gibt all denjenigen, die ihre Website von Grund auf dahingehend ausrichten wollen, eine Richtschnur an die Hand, um sich in den zahlreichen Möglichkeiten der Verbesserung zu orientieren. Zentrales Element ist die Onpage-Optimierung, die bis ins kleinste Detail gehen kann – und sollte.

Ein erster, gerade für junge Firmen umso wichtiger Schritt muss zuvor allerdings die Keyword-Recherche sein. Ziel ist in diesem Bereich, langfristig um die wichtigsten – d.h. am häufigsten genutzten – Suchbegriffe mitstreiten zu können. Das dürfte zu Beginn jedoch schwierig sein, da genau diese Begriffe von Konkurrenten, die selber schon länger dazu ranken und bei der Google-Qualitätsprüfung entsprechend gut abschneiden, „belegt“ sein dürften.

Es gilt also zunächst, zielgruppenrelevante Keywords zu finden, bei denen die Konkurrenzsituation deutlich moderater ist. Nischen-Keywords können unter diesen Voraussetzungen eine Alternative sein ebenso wie Long-Tail-Keywords, welche aus mehreren Wörtern bestehen. Der Nachteil liegt allerdings in einer geringeren Suchfrequenz, was jedoch durch die ebenfalls niedrigeren Kosten und den geringeren Wettbewerb aufgewogen wird. Gleichzeitig schließt dies aber nicht aus, die Ausrichtung später mehr in Richtung Mid-Tail oder Short-Tail verlegen zu können. Wie schnell das möglich ist, hängt jedoch auch von der Wirkung der sonstigen Maßnahmen in den Bereichen Onpage und Offpage sowie dem verfügbaren Budget ab.

Vor allem die Onpage-Optimierung sollte dabei nicht zu kurz kommen. Folgende Handlungsmöglichkeiten stehen zur Auswahl:

Die Website-Struktur

Hier gilt die Devise „Je sparsamer und übersichtlicher, desto besser“. Zum einen erleichtert eine übersichtliche Struktur dem Google-Crawler das Erfassen und Indexieren der gefundenen Seiten. Zum anderen wird damit die Grundlage für eine kundenfreundliche Navigation gelegt, die mit wenigen Klicks zu gewünschten Informationen und/oder Produkten führt.

Eine gängige Methode führt zu einer sich verbreiternden Pyramide, die sich ausgehend von der Startseite über Kerninhalte und Kategorieseiten zu den Produktseiten ausdehnt. Verwandte Themen werden dabei nach Möglichkeit in sogenannte „Silos“ gepackt, in denen die dazugehörigen Seiten immer innerhalb desselben Themenbereichs aufeinander verweisen.

Die Mikrodaten

Der Gedanke hinter der Auszeichnungssprache „Microdata“ ist die Beschreibung von Objekten, die sich auf einer Internetseite befinden, ohne eine optische Darstellung. Die Mikrodaten wiederum haben aber erheblichen Einfluss darauf, wie eine Trefferseite in den Suchergebnissen dargestellt wird. Das heißt zum Beispiel, dass über diese Daten mehr Informationen zu einer Suchanfrage schon in die Trefferanzeige eingebaut werden können. Der Nutzer erhält so auf den ersten Blick einen sehr viel umfassenderen Eindruck davon, ob das angezeigte Ergebnis für ihn tatsächlich relevant ist.

Die Inhalte

Eines der weitreichendsten Felder, auf dem Optimierungen vorgenommen werden können, sind die Inhalte einer Website. Denn Content bezieht sich nicht allein auf den sichtbaren Text, der Begriff umfasst außerdem:

  • Seitentitel
  • Meta-Description
  • Überschriften
  • URL (Internetadresse)
  • interne wie externe Links
  • Bilder und deren Einbindung

Die Maßgabe von Google für die erforderlichen Qualitäten von Content zeigt darüber hinaus ebenfalls, dass „Copy&Paste“ kein adäquater Ansatz ist. Gefordert wird für Inhalte, die ranken können, dass sie

  • nützlich und informativ sind, also genau die Antworten liefern, nach denen die Nutzer suchen (hierbei gilt es auch, die Konkurrenz im Blick zu behalten, um bessere Inhalte liefern zu können);
  • glaubwürdig sind, das heißt, sie sind mit fundierten externen Quellen unterfüttert, wozu aber auch Kundenmeinungen und Bewertungen zählen können;
  • hochwertig: Dieses Merkmal ist untrennbar mit Googles Forderung von einzigartigen Inhalten (Unique Content) verbunden.
  • ansprechend sind, was zum einen die visuelle Aufbereitung der Inhalte mit Bildern und Ähnlichem meint, zum anderen aber auch die Korrektheit in Grammatik und Rechtschreibung sowie Ton und Wortwahl – also kurzum allem, was zu einem leichteren Verständnis und angenehmen Leseerlebnis beitragen kann.

Einzigartigen Content zu schaffen ist also eine Kunst für sich, die nicht auf die leichte Schulter genommen werden sollte. Sie ist zeit- und arbeitsintensiv, aber eben unumgänglich, um in den Google-Rankings und der Gunst der Nutzer mithalten zu können.

Abgesehen davon sind Sicherheit und Geschwindigkeit einer Seite wichtige und vor allem beeinflussbare Bereiche genauso wie der Linkaufbau, soziale Medien, interaktive Elemente oder die Optimierung für mobile Geräte. Selbst eine gute optimierte Seite ist also nie mehr als eine Momentaufnahme, weil einerseits zu viele Faktoren das Ranking beeinflussen und andererseits will ein gutes Ranking auch behauptet werden.

Welche Fehler können beim Umgang mit SEO passieren?

Es dürfte deutlich geworden sein, dass SEO eine komplexe Angelegenheit ist, wenn sie in allen Belangen vorangetrieben werden soll. Das macht es leider vergleichsweise leicht, bei dieser Thematik Fehler zu begehen, die sich spätestens in der langfristigen Perspektive zum Nachteil auswirken.

Fehler Nr. 1: Geld sparen

Der schwerwiegendste Fehler wäre es, mit Blick auf ein begrenztes Budget gänzlich auf SEO zu verzichten oder nur sporadisch einzusetzen. Ohne Frage ist Suchmaschinenoptimierung ein Kostenfaktor, das beweist auch die finale Kalkulation, die die Experten von seo2b für ihr Beispielprojekt vorlegen.

Wichtig ist es daher, für den Start einen Weg zu finden, der einerseits die grundlegenden Maßnahmen abdeckt und andererseits nicht das vorhandene Budget „auffrisst“. In diesem Zusammenhang muss ebenfalls einkalkuliert werden, dass SEO-Maßnahmen ein fortlaufender Prozess sind und deswegen ebenso fortlaufende Kosten verursachen. Für den Anfang kann es deswegen empfehlenswert sein, sich auf die Basics der Onpage-Optimierung zu konzentrieren und mit der Offpage-Optimierung erst dann zu beginnen, wenn die Website nachweislich funktioniert und womöglich die Finanzsituation durch erste Gewinne etwas entspannter ist.

Außerdem ist Eigeninitiative in Bezug auf das notwendige Hintergrundwissen durchaus angeraten, auch um ein besseres Verständnis dafür zu entwickeln, wie genau SEO-Agenturen dem eigenen Unternehmen helfen können – und vor allem, um zu erkennen, an welchen Stellen es wirklich noch Verbesserungsbedarf gibt.

Fehler Nr. 2: Mit Google Adwords erledigt sich das Ranken wie von selbst

Wenn das wirklich stimmen würde, hätte die SEO-Branche wohl kaum die Bedeutung, die sie heute für den E-Commerce und darüber hinaus hat. Es ist also nicht ausreichend, einen Teil des Budgets in das Schalten von Anzeigen bei Google Adwords zu stecken und dann auf ein besseres Ranking zu warten.

Im Gegenteil setzt Adwords sogar voraus, dass die betreffende Internetseite gewissen Qualitätsstandards genügt, für die es im Vorfeld notwendig ist, schon die entscheidenden SEO-Kriterien angelegt und umgesetzt zu haben. Adwords und SEO funktionieren daher am besten im Zusammenspiel, ansonsten können selbst kleine Summen, die hierfür ausgegeben werden, als Verlust angemeldet werden.

Fehler Nr. 3: Alles alleine machen wollen

Wer aber SEO ohne Kompromisse betreiben möchte, sollte trotz des Wissens, das man sich selbst angeeignet hat, im Zweifelsfall lieber auf die Unterstützung von Profis bauen. Dafür sind die Zusammenhänge und die Aufgabenfelder zu komplex, um ohne das notwendige Handwerkzeug daran zu gehen. Zu groß ist das Risiko, durch eine falsche Herangehensweise die Ausgangsposition zu verschlechtern oder erreichte Ergebnisse zu verlieren. Eine kontinuierliche Pflege der Website ist unerlässlich, wenn diese langfristig mit den Großen mithalten möchte.

Fehler Nr. 4: Die User Experience außer Acht lassen

Google legt allergrößten Wert darauf, dass seine Nutzer nur relevante und nützliche Ergebnisse erhalten, wenn sie ihre Suchbegriffe eingeben. Insofern dienen alle SEO-Maßnahmen der Suchmaschine und vor allem den Nutzern: Bietet die Webseite keine Struktur sowie schlecht aufbereitete Inhalte, sinkt die Wahrscheinlichkeit, von Google berücksichtigt zu werden.

Fazit: SEO nach Maß für Existenzgründer und Freiberufler

Ja, Suchmaschinenoptimierung ist mit Kosten verbunden, mit Zeit und Arbeit und die Resultate zeigen sich meist erst in der langen Sicht. Zudem muss sie fortwährend betrieben werden, mit ständigen Analysen und entsprechenden Anpassungen. Das kann für junge Unternehmen eine nicht zu unterschätzende finanzielle Herausforderung werden, je nach Umfang der Maßnahmen.

Mit der richtigen Zielsetzung (die noch Raum nach oben lässt und auf eine kontinuierliche Entwicklung baut) und Eingriffen an den richtigen Stellen dürfte SEO dennoch bezahlbar sein. Darüber hinaus gilt es zu beachten, dass es im Grunde unvermeidlich ist, die eigene Internetpräsenz anhand der Ranking-Kriterien der Suchmaschinen zu optimieren, wenn diese und die Nutzer gleichermaßen erreicht werden sollen. Die einfache Rechnung lautet nach wie vor: Sichtbarkeit erzeugt Klicks und ohne Klicks gibt es keine Conversion. Deshalb ist besser, sich von Anfang an richtig aufzustellen und von dort aus kontinuierlich weiterzuarbeiten.

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