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EXIST-Förderprogramm geht in die nächste Runde

Das erfolgreiche Förderprogramm EXIST, mit dem studentische Gründungen gefördert werden, geht nun in eine neue Runde. Insgesamt 11 deutsche Universitäten nahmen erfolgreich am Wettbewerb: „EXIST-Gründerkultur – Die Gründerhochschule“ teil. Die Förderung an diesen Universitäten wird nun verlängert, insgesamt werden 8 Millionen Euro durch das BMWi bereitgestellt.

Die Rahmenbedingungen wurden im Vorjahr bereits deutlich verbessert, dies zeigt sich in den gestiegenen Bewilligungszahlen. Mehr als 220 Gründungsprojekte konnten mittels der Gründerstipendien und dem EXIST-Forschungstransfer unterstützt und realisiert werden.

Bundesminister Sigmar Gabriel kommentiert die Verlängerung des Förderprogramms wie folgt: „Innovative Start-ups besitzen eine Schlüsselrolle, […] neue Ideen aus dem Hochschulumfeld in die Wirtschaft zu bringen. Ich freue mich, dass wir mit dem erfolgreichen Förderprogramm EXIST einen wichtigen Beitrag leisten können, die Gründungsbereitschaft von Studierenden und Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern nachhaltig zu erhöhen und sie auf ihrem Weg in die Selbständigkeit zu unterstützen. Im Rahmen der „Neuen Gründerzeit“ habe ich daher vor gut einem Jahr bewusst die Förderbedingungen bei EXIST deutlich verbessert. So können noch mehr innovative Start-ups an Hochschulen entstehen. Als erste hat jetzt die Universität Freiburg vom BMWi die Zusage über die Verlängerung der Förderung erhalten. Ich möchte alle Gründungswilligen motivieren, von den Fördermöglichkeiten Gebrauch zu machen.“

Wer kann die Förderung beantragen?

Das Förderprogramm richtet sich in erster Linie an besonders innovative und Wachstum versprechende Start-ups. An diesen Universitäten können sich die Studenten über Förderung freuen:

  • Albert-Ludwigs-Universität Freiburg
  • Leuphana Universität Lüneburg
  • Rheinisch-Westfälische Technische Hochschule Aachen
  • Universität Koblenz-Landau
  • Freie Universität Berlin
  • Universität zu Lübeck
  • Universität des Saarlandes
  • Karlsruher Institut für Technologie (KIT)
  • Universität Kassel
  • Technische Universität Darmstadt
  • Technische Universität Hamburg-Harburg

Weiterführende Informationen zur Bewerbung und Umsetzung des Förderprogramms finden Sie hier.

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