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Unternehmer und gerade auch Existenzgründer müssen die wirtschaftliche Situation des Unternehmens stets im Auge behalten. Gerät der Betrieb jedoch in Schwierigkeiten, müssen diese schnellstmöglich behoben und das Unternehmen unterstützt werden. Um seine Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit wiederherzustellen, ist die Inanspruchnahme einer Unternehmensberatung sinnvoll. Oft ist es leider der letzte Versuch, das Unternehmen zu retten. Aber zum Glück wird dieser Versuch vom Staat mit 90 % gefördert, wenn nachfolgende Kriterien erfüllt sind.

Wann befindet sich ein Unternehmen in Schwierigkeiten?

Ein Unternehmen befindet sich in Schwierigkeiten, wenn es nicht mit eigenen finanziellen Mitteln und ohne staatliche Hilfe in der Lage ist, Verluste auszugleichen, die das Unternehmen in den wirtschaftlichen Ruin treiben würden. Ob die Definition „Unternehmen in Schwierigkeiten“ vorliegt, wird nach den folgenden „Leitlinien der Gemeinschaft für staatliche Beihilfen zur Rettung und Umstrukturierung von Unternehmen in Schwierigkeiten“ beschrieben:

  • Die Kapitalminderung beträgt über den gesamten Zeitraum seit Gründung mehr als 50% und mehr als 25% in den letzten 12 Monaten.
  • Die im nationalen Recht vorgesehenen Bedingungen für die Eröffnung eines Insolvenzverfahrens sind erfüllt.
  • Verluststeigerung
  • Umsatzrückgang
  • wachsende Lagerbestände, Überkapazitäten
  • Gewinnminderung
  • wachsende Verschuldung
  • Abnahme bis hin zum Verlust des Reinvermögenswertes

BAFA-Förderung was ist das?

Treffen die oben gelisteten Voraussetzungen auf ein Unternehmen ganz oder teilweise zu, so kann diesem durch Beratung geholfen werden. Eine Anlaufstelle für Beratungsförderungen ist das BAFA (Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle). Die BAFA-Förderung wird bundesweit angeboten und richtet sich an bereits gegründete, kleine und mittlere Unternehmen (inkl. Freie Berufe) mit Sitz in Deutschland.

Beantragung der BAFA-Beratung

Zunächst muss ein Gespräch bei einer staatlichen Anlaustelle erfolgen, die die aktuelle Situation des Unternehmens einschätzt und bestenfalls den Status „Unternehmen in Schwierigkeiten“ bestätigt. Danach kann das Beratungsprogramm online beantragt werden. Am besten erfolgt die Beantragung gemeinsam mit dem für dieses Beratungsprogramm gelisteten Berater. So werden Fehler bei der Antragsstellung vermieden. Dieser Beratung führt später auch die Beratung durch.

Unternehmensberatung durch BAFA-Förderung

Bei Unternehmen in Schwierigkeiten wird zunächst eine Beratung zur Unternehmenssicherung gefördert. Dabei wird die Ursache für die wirtschaftlichen Schwierigkeiten des Unternehmens untersucht und analysiert, wie diese zu beseitigen sind. Ziel der Beratung ist die Wiederherstellung der wirtschaftlichen Leistungs- und Wettbewerbsfähigkeit des Unternehmens. Im Anschluss kann bei Bedarf eine Folgeberatung in Anspruch genommen werden. Bei dieser werden Aspekte der Sicherungsberatung vertieft, untersucht und beurteilt sowie Ratschläge zur Beseitigung der Schwierigkeiten gegeben.

BAFA-Beratungszuschuss – zwei Faktoren bestimmen die Höhe

Bei Unternehmen in Schwierigkeiten hängt die Höhe des Zuschusses für eine BAFA-Beratung von den maximal förderfähigen Beratungskosten als Bemessungsgrundlage ab. Es wird ein Fördersatz von 90 % der Kosten übernommen. Im Maximalfall kann ein Zuschuss von 2.700 Euro gewährt werden. Es müssen für die Beratung demnach lediglich 300 EUR selbst aufgebracht werden. Sollten die Bedingungen „Unternehmen in Schwierigkeiten“ nicht zutreffen, so bekommt das Unternehmen aber immer eine förderung von 50 % und in Ostdeutschland 80 %.

Tipp: Die Experten von „Deutschland startet“ bieten kostenlose Informationen zu BAFA-Anträgen und -Förderungen an und stellen auf Wunsch den Kontakt zu einem gelisteten Berater her: zum Fördercheck.

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