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Ein Eis liegt umgefallen auf einer Straße.

Wer sich selbstständig machen und mit seiner Geschäftsidee Gewinne erzielen möchte, sollte einen Businessplan erstellen. Zum einen, da dieser ein wichtiges Dokument bei der Kapitalakquise z. B. bei Banken ist, zum anderen da der Geschäftsplan auch nach der Existenzgründung als Kompass gilt und die Richtung angibt. Aus diesen Gründen ist es wichtig, dass der Geschäftsplan sorgfältig angefertigt wird und Fehler vermieden werden. Welche Fauxpas Gründer häufig machen und wie diese vermieden werden können, haben wir zusammengetragen.

Fehlendes Inhaltsverzeichnis

Wer einen Geschäftsplan liest, möchte sich unter anderem aus Zeitgründen eine Übersicht bezüglich des Inhalts verschaffen. Wird der Leser ohne Inhaltsverzeichnis sofort mit der Geschäftsidee konfrontiert und muss sich zur Beurteilung durch sämtliche Abschnitte lesen, erhält er einen negativen Eindruck. Unverzichtbar ist, dem Businessplan eine übersichtliche Struktur zu geben und die zentralen Inhalte in einem Verzeichnis an den Anfang zu stellen. Bei der Erstellung sollte auf überzeugenden und gut strukturierten Inhalt geachtet werden. Eine klar formulierte Geschäftsidee sollte bereits aus dem Inhaltsverzeichnis hervorgehen.

Das Alleinstellungsmerkmal im Businessplan fehlt

Jeder erfolgversprechende Geschäftsplan basiert auf einer innovativen Produkt- oder Dienstleistungsidee. Diese muss für Leser, die eine Investition erwägen, als Alleinstellungsmerkmal ersichtlich sein. Eine entscheidende Frage, die sich diese stellen, kann lauten: Wodurch unterscheidet sich diese Geschäftsidee von den Konzepten anderer Mitbewerber? Niemand kann dies besser beurteilen und in Worte fassen als der Existenzgründer selbst. Daher sollte dieser gut vorbereitet in das Gründungsgespräch kommen und das Besondere seiner Geschäftsidee sicher erklären können.

Markt und Konkurrenz nicht gründlich analysiert

Wenn es einem Geschäftsplan an konkreten Analysen hinsichtlich der Zielgruppe und vorhandener Mitbewerber fehlt, verliert der Leser schnell das Interesse. Dieser will schließlich wissen, wie sicher sein Geld in dieser Geschäftsidee investiert ist. Um dies zu beurteilen, müssen vorhandene Konkurrenten mit Preis- und Dienstleistungsstrukturen im Businessplan benannt sein. Zur ausführlichen Konkurrenzanalyse kommt eine ebenso detaillierte Marktbeurteilung mit definierter Zielgruppe und Angaben zur Kaufkraft. Beide Analysen helfen dem Gründer bei der Einschätzung der Marktposition und schaffen Sicherheit bei Investoren.

Risiken und Kapitalbedarf nicht richtig eingeschätzt

Jede Geschäftsidee birgt neben Chancen schwer kalkulierbare Risiken. Oft übergehen Gründer bei der Businessplan-Anfertigung das Erwähnen eventueller Gefahren und beschreiben ausschließlich die mit der Unternehmensgründung verbundenen Vorteile. Die Absicht ist nachvollziehbar: potenzielle Investoren sollen nicht abgeschreckt werden. Erfahrene Geldgeber überzeugt ein zu optimistisch verfasster Businessplan allerdings nicht, weil Risiken erkannt und nicht ausgeblendet werden sollten. In einem überzeugenden Geschäftsplan werden den Chancen objektiv vorhandenen Risiken gegenübergestellt und durch entsprechende Notfallpläne ergänzt. Krisen sind oft nicht vermeidbar, sie müssen aber wahrgenommen und durch im Plan dargestellte Maßnahmen bestmöglich bewältigt werden können.

Ebenso wichtig ist die richtige Einschätzung des Kapitalbedarfs. Bei der Businessplan-Erstellung muss im Finanzteil die benötigte Summe realistisch dargestellt werden. Um später entstehende Engpässe zu vermeiden, müssen Ausgaben sorgfältig kalkuliert und Rücklagen für unvorhersehbare Situationen berücksichtigt sein. Dem Finanzteil sollte bei der Erstellung besondere Aufmerksamkeit gewidmet werden, im Idealfall enthält dieser die Kosten für Absicherungen wie beispielsweise eine Berufsunfähigkeitsversicherung.

Wer in seinem Businessplan mögliche Risiken und benötigtes Kapital realistisch darstellt, erreicht damit die Aufmerksamkeit potenzieller Investoren. Zahlen schönrechnen und Fakten ausblenden, hinterlässt hingegen einen unglaubwürdigen Eindruck.

Formale Fehler übersehen

Ein weit verbreiteter Fehler ist zudem, dass Existenzgründer häufig die Regeln der Rechtschreibung, Struktur und Gliederung missachten. Daher ist es wichtig, dass Gründer präzise, kurz und knapp formulieren. Vorteilhaft sind eine leicht verständliche Ausdrucksweise und die möglichst seltene Verwendung von Fachbegriffen. Dabei sollte der Businessplan 25 Seiten nicht überschreiten.

Ein Businessplan schreibt sich nicht von heute auf morgen. Gründer sollten daher für diesen genügend Zeit einplanen. Eine Existenzgründungsberatung, für die auch Fördermittel möglich sind, kann hier bei der Erstellung und Prüfung professionell helfen. Inhaltliche oder grammatische Fehler werden während der Beratung ebenso zuverlässig identifiziert wie eine übertrieben emotionale Schreibweise. Fehler können bei der Businessplan-Erstellung immer vorkommen, nur sollten diese beseitigt werden, bevor potenzielle Investoren das Dokument in Augenschein nehmen.

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