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Warum Unternehmerkinder den Familienbetrieb oft nicht übernehmen

Eine Studie der Prüfungs- und Beratungsgesellschaft EY (Ernst & Young) hat sich dem Thema Familienunternehmen und Geschäftsübernahme durch Unternehmerkinder gewidmet. Zu diesem Zweck wurden weltweit 34.000 Studenten befragt, davon 3.200 Deutsche. Das Ergebnis überrascht: Nur 0,8 % der deutschen Unternehmerkinder können sich vorstellen, den Betrieb direkt nach dem Studium zu übernehmen. Fünf Jahre nach dem Studium liegt die Möglichkeit einer Geschäftsübernahme immerhin bei 4,2 %. Im internationalen Vergleich ist Deutschland mit diesen Ergebnissen unter dem Durchschnitt, denn weltweit wollen 3,5 % der Studierenden den elterlichen Betrieb sofort und 4,9 % fünf Jahre nach Studienabschluss übernehmen. Während in Deutschland die Bereitschaft zur Übernahme des elterlichen Betriebs nicht geschlechtsspezifisch ist, kann man weltweit eine größere Diskrepanz zwischen den Geschlechtern beobachten: Etwa ein Viertel weniger Frauen kann sich vorstellen, den Betrieb zu übernehmen.

Ein Blick auf Studien aus den letzten Jahren zeigt: Die Zahl der Studierenden und Absolventen, die das Familienunternehmen übernehmen wollen, ist drastisch gesunken. Im Jahr 2012 lagen die Zahlen für eine Übernahme direkt nach dem Studium noch bei 4 %, für fünf Jahre nach Abschluss bei 13 %. Laut Peter Englisch, globaler Leiter der Family Business Initiative von EY und EY-Partner, ist dies als Alarmsignal zu werten, da die Karrieremöglichkeiten für junge Absolventen zunähmen und die Suche nach Nachfolgern für Unternehmer immer schwieriger werde.

Die Studienergebnisse zeigen, dass ein Großteil der Hochschulabsolventen nach dem Studium erst einmal Erfahrungen in einer anderen Firma, vorzugsweise in Großunternehmen, sammeln will. Mit fünf Jahren Abstand zum Studium können sich die Befragten zwar den Schritt in die Selbständigkeit vorstellen, möchten jedoch weniger die Familienbetriebe übernehmen, die sich oft im ländlichen Raum befinden, sondern bevorzugen Neugründungen in Metropolen. Auch dadurch wird es für die Familienunternehmen immer schwieriger, geeignete Nachfolger zu finden. Neben dem Standort scheint auch die Größe der Firma eine bedeutende Rolle für die Nachfolgeunternehmer zu spielen: Die Übernahme einer großen und erfolgreichen Firma ist deutlich beliebter als die von kleinen Betrieben.

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