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Mann mit YouTube-Symbol

Sie sind jung, sprechen über Themen wie Kosmetik, Life-Style oder Games und verdienen mehrere Millionen Euro: Sogenannte Youtube-Stars genießen vor allem bei der jüngeren Generation großes Ansehen. Laut einer Bitkom-Studie geben 41 % der 10- bis 12-Jährigen an, dass ihr Lieblingsstar ein „Youtuber“ ist.

Spitzenreiter unter diesen ist der Brite Daniel Middleton, der 2017 rund 16,5 Millionen US-Dollar mit dem Kommentieren von Videospielen verdient hat. Erfolgreichste „Youtuberin“ in Deutschland ist Bibi alias Bianca Heinicke mit ihren Beauty- und Lifestyle-Kanälen und einem geschätzten Vermögen von 1,5 Millionen Euro. Angehende Existenzgründer können an diese Erfolge anknüpfen und sich als zukünftiger Youtube-Star selbstständig machen.

Über 1 Milliarde Nutzer monatlich

Seit der Übernahme der Videoplattform durch Google im Jahr 2006 entwickelte sich Youtube zu einem Video-Imperium mit monatlich über 1 Milliarde aktiven Nutzern und liegt damit auf Platz 2 der meistgenutzten Netzwerke nach Facebook. Diese hohe Zahl bringt auch einen wachsenden Umsatz mit sich: Während sich im Jahr 2013 die Umsätze von Youtube noch auf rund 3,5 Milliarden US-Dollar beliefen, waren es 2015 bereits 6 Milliarden. Nach Schätzungen der US-Investmentbank Morgan Stanley wird der Marktwert der Plattform 2020 mehr als 20 Milliarden Dollar betragen.

Nach Ländern betrachtet sind die USA (mit 16,45 %) Spitzenreiter bei der Nutzung von Youtube, gefolgt von Russland (6,04 %), Brasilien (5,58 %), dem Vereinigten Königreich (3,71 %) und Indien (3,39 %).

Wie man mit Youtube Geld verdienen kann

Die oben beschriebene Entwicklung können Existenzgründer für sich nutzen und sich als Youtube-Star mit einem eigenen Kanal selbstständig machen. Hierbei gibt es verschiedene Möglichkeiten, wie zum Beispiel:

  • Monetarisierung von Videos
  • Affiliate-Marketing

Werbeeinblendungen innerhalb von Videos

Bei der Monetarisierung werden die Einnahmen durch das Platzieren von Werbeanzeigen innerhalb des Videos erreicht. Für deren Schaltung muss ein Youtube-Konto vorhanden sein. Um darin Werbung zu platzieren, ist zudem ein Google-AdSense-Konto notwendig. Sind beide freigeschaltet, ist die Verknüpfung beider vorzunehmen. Danach können Werbeeinblendungen geschaltet werden. Hierbei ist auf ein gutes Maß an Werbeanzeigen zu achten: Zu viele Anzeigen können Nutzer abschrecken, zu wenige senken die Einnahmen. Eine Möglichkeit, diese Problematik zu lösen ist das Schalten von Werbung zu Beginn des Videos, so wird das Schauen nicht unterbrochen.

Neben der Anzahl der geschalteten Werbeanzeigen hängt die Höhe der Einnahmen von folgenden Faktoren ab:

  • Anzahl der Video-Aufrufe
  • durchschnittliche Wiedergabezeit
  • Wiedergabeländer
  • Anzahl angeklickter Werbeanzeigen
  • Anzahl der Käufe der beworbenen Produkte

Bevor tatsächlich Umsätze erzielt werden können, müssen Existenzgründer, die sich als Youtube-Star selbstständig machen wollen, bestimmte Kriterien erfüllen: Zum einen muss der Kanal mindestens 1.000 Abonnenten haben, zum anderen müssen die Zuschauer in den vergangenen zwölf Monaten mindestens 4.000 Stunden Videomaterial aus dem Kanal angeschaut haben. Bislang galt nur die Bedingung, in zwölf Monaten auf mindestens 10.000 Videoabrufe zu kommen.

Affiliate-Provisionen abhängig von Partnerprogramm

Eine weitere Möglichkeit, sich als Youtube-Star selbstständig zu machen und Einnahmen mit der Videoplattform zu erzielen, ist das Affiliate-Marketing. Existenzgründer gehen bei dieser Variante eine Partnerschaft mit einem Unternehmen ein, stellen deren Produkte in einem eigenen Video vor und setzen einen Affiliate-Link in die “Info-Box” unter das Video. Klickt ein Nutzer auf einen dieser Links und erfolgt im Anschluss ein Kauf, erhalten Existenzgründer hierfür eine Provision. Diese wird abhängig vom Partnerprogramm einmalig oder über einen bestimmten Zeitraum ausgezahlt.

Wer sich als Youtube-Star selbstständig machen möchte, sollte zunächst einen Businessplan erstellen. Dieser hilft beispielsweise dabei, die Stärken und Schwächen der Geschäftsidee zu erkennen. Zudem konkretisiert dieser die Finanzplanung und die Wettbewerbssituation. Damit der Start in die Selbstständigkeit leichter fällt, sollte zudem eruiert werden, ob Fördermittel und Förderkredite beantragt werden können.

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