Telefon E-Mail Beratersuche
X
Bundesweites kostenloses Experten-Telefon

Mo-Fr 08:00-22:00 Uhr
Sa 10:00-16:00 Uhr
So 10:00-16:00 Uhr

24h Rückruf-Service
100% Free Call

X
X
Experten informieren persönlich am Telfon unter 0800 58 95 505 über Fördergelder, Finanzierung und Versicherungen
Der Fördercheck

Sie erhalten staatliche Zuschüsse für Ihre Existenzgründung oder für Ihr Unternehmen.

Überprüfen Sie hier kostenlos Ihre Förderfähigkeit.

Machen Sie den kostenlosen Fördercheck!
FÖRDERCHECK

Überprüfen Sie hier kostenlos und unverbindlich, wie Sie durch staatliche Fördermittel Ihre Existenzgründung oder Ihre bereits bestehende Selbstständigkeit optimieren können – inkl. spezieller Hilfspakete im Rahmen der Corona-Krise!

Direkte Auskunft auch über unsere kostenlose Experten-Hotline 0800 / 58 95 505.







DatenschutzDie abgesendeten Daten werden nur zum Zweck der Bearbeitung Ihres Anliegens verarbeitet. Weitere Informationen unter Datenschutzerklärung.

Ein Mann sitzt mit dem Rücken zur Kamera vor dem PC.

Wer in einem Unternehmen angestellt werden möchte, muss in einer Einarbeitungsphase zeigen, was er drauf hat. Diese Arbeitsleistung wird in vielen Betrieben jedoch häufig ohne Vergütung erbracht, da der Arbeitgeber zunächst sehen möchte, wie der Bewerber arbeitet und ob er zum Unternehmen passt. Doch ist dies überhaupt rechtens? Unser Rechtsanwalt Dr. Uwe Schlegel kennt die Sachlage und klärt auf.

Ja, der Arbeitgeber ist auch für diese Fälle verpflichtet, dem Arbeitnehmer das dem Arbeitnehmer zustehende Arbeitsentgelt zu bezahlen. Die Einarbeitung fällt vollständig in die Risikosphäre des Arbeitgebers. Selbst wenn der Arbeitgeber aufgrund der Einarbeitungszeit feststellen muss, dass sich der Arbeitnehmer für die betreffende Tätigkeit nicht eignet, ist der Arbeitgeber dennoch grundsätzlich zur Vergütung der Arbeitsleistung des Arbeitnehmers verpflichtet.

Allerdings kann der Arbeitgeber, wenn er mit dem Arbeitnehmer eine Probezeit vereinbart hat, das Arbeitsverhältnis innerhalb der Probezeit, längstenfalls bis zu einer Dauer von sechs Monaten, mit einer Frist von 14 Tagen zum Ende eines jeden Tages kündigen.

Autoren: Dr. Uwe Schlegel und Annette Hochheim

Nutzen Sie unsere kostenfreien Gründer- & Unternehmer-Services!

Fördermittel-Check | Berater finden | Geschäftsidee vorstellen | Newsletter (monatlich)

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.