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Ihre uneingeschränkte Arbeitskraft und der einwandfreie Betrieb Ihres Unternehmens bilden die Grundlage Ihres Erfolgs. Damit beides auch bei unerwarteten Ereignissen erhalten bleibt, sollten eine ausreichende Absicherung Ihr Fels in der Brandung sein. Worauf Sie dabei besonders achten sollten und welche Tipps helfen, das eigene Risiko richtig einzuschätzen, haben wir in unserer Top 10 für Sie zusammengestellt.

Mehr Details zu dem Thema finden Sie in unserer Rubrik Versicherungen.

1. Die eigene Situation betrachten

Überlegen Sie, welche Arten der Absicherung für Ihre ganz individuelle Situation sinnvoll sind. Ein befreundeter Unternehmer schwärmt von seiner Maschinenversicherung, die ihn schon vor einigen Kosten bewahrt hat? Schön für ihn, aber brauchen Sie so etwas zum Beispiel in Ihrer Gastronomie unbedingt?

2. Das Risiko abschätzen

Natürlich gibt es viele Risiken, gegen die man sich absichern kann. Doch jede Versicherung kostet bares Geld und das ist bei einer Existenzgründung oft knapp bemessen. Um also die Spreu vom Weizen zu trennen, sollten Sie alle Risikofaktoren, die Ihnen rund um Ihre Selbstständigkeit einfallen, aufschreiben und auf einer Skala von 0 bis 5 bewerten. Das hilft Ihnen, Prioritäten zu setzen.

3. Nicht zu lange binden

Gerade junge Unternehmen unterliegen auf Ihrem Weg, sich am Markt zu etablieren, einem stetigen Wandel. Was also heute noch akut scheint, kann in einigen Monaten oder Jahren schon wieder Vergangenheit sein. Für Existenzgründer ist es daher wichtig, sich gerade im Hinblick auf betriebliche Versicherungen nicht zu lange zu binden, um langfristig unnötige Fixkosten zu vermeiden.

4. Nicht beeindrucken lassen
Als Gründer sollten Sie sich nicht zu sehr von negativen Szenarien beeindrucken lassen. Eine gute Beratung sollte Ihre eigenen Bedürfnisse und die erstellte Risikokalkulation in den Mittelpunkt stellen und Sie vornehmlich zu den von Ihnen gewünschten Inhalten beraten.

5. Preise vergleichen

Versicherungen sind Wirtschaftsunternehmen. Als solche können sie ihre Preise in einem gewissen Rahmen selbst bestimmen und variieren. Es kann also nur helfen, sich verschiedene Angebote einzuholen und Preise zu vergleichen. Wir helfen Ihnen dabei gerne!

6. Die inneren Werte zählen

Lassen Sie sich nicht von Worthülsen täuschen. Da die Leistungen von Versicherern nicht standardisiert sind, gibt es bei den verschiedenen Anbietern zum Teil große Unterschiede darin, wie umfangreich eine bestimmte Versicherung ist. Das gilt sowohl im positiven wie auch im negativen Sinne.

7. Private oder gesetzliche Krankenkasse

Die Vorzüge einer privaten Krankenversicherung hören sich gut an – sind jedoch auch nicht gerade günstig. Man sollte daher gut abwägen, ob man als Selbstständiger in die private Krankenkasse wechselt. Denn das können Sie zwar, müssen es jedoch nicht zwangsläufig. Unter Umständen kann es für Sie attraktiver sein, Mitglied Ihrer bisherigen Krankenkasse zu bleiben.

8. An die Zukunft denken

Bei all dem ‚carpe diem’ ist es wichtig, auch die eigene Zukunft im Blick zu behalten. Altersvorsorge ist ein wichtiges Thema und sollte nicht vernachlässigt werden. Existenzgründer haben die Möglichkeit, bisher geleistete Zahlungen in die gesetzliche Arbeitslosen- und Rentenkasse auf freiwilliger Basis fortzuführen. Auch die sogenannte Rürup- und Riester-Rente können als zusätzliche Altersvorsorge infrage kommen.

9. Für den Fall der Fälle planen

Niemand denkt gerne darüber nach, doch treffen kann es trotzdem jeden: Berufsunfähigkeit oder Arbeitslosigkeit kündigen sich selten weit im Voraus an. Es ist daher wichtig, auch dieses Risiko einzukalkulieren. Neben einer Berufsunfähigkeitsversicherung sollten Sie als Selbstständiger in Betracht ziehen, sich freiwillig in der staatlichen Arbeitslosenversicherung weiter zu versichern. Diese Möglichkeit besteht jedoch nur, wenn Sie vor Ihrer Existenzgründung in diese staatliche Versicherung eingezahlt haben.

10. Keine unnötigen Doppelversicherungen eingehen

Doppelversicherungen nutzen nur den Versicherungen selbst. So ist eine Reisehaftpflichtversicherung neben einer privaten Haftpflichtversicherung sinnlos. Berufshaftpflichtversicherungen schließen hingegen oft die private Haftpflichtversicherung mit ein. Achten Sie also darauf, für ein und dieselbe Leistung nicht zweimal zu zahlen.

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