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Eine Weltkarte ist auf zwei Händen gemalt

Wer einen Dropshipping-Online-Shop eröffnen möchte, muss einige Punkte wie zum Beispiel die Wahl des richtigen Großhändlers oder die Einschätzung der anfänglichen Kosten beachten. Wer sich mit Dropshipping selbstständig machen will, sollte daher gut vorbereitet sein. In unseren heutigen Top 10 geben wir Antworten auf die 10 häufigsten Fragen zum Thema Unternehmensgründung mit Dropshipping.

1. Was ist Dropshipping?

Dropshipping, auch bekannt als Streckengeschäft, ist eine spezielle Form der Distribution, bei der ein Online-Händler seine Waren bei einem Großhändler lagert und diese bei einer Kundenbestellung von dort aus an den Endkunden verschicken lässt. Dieses Gründungsmodell bringt große Vorteile für den Existenzgründer mit sich. Dieser muss zum Beispiel keine Lagerkosten zahlen oder den Versand der Ware durchführen, da dies Aufgaben des Großhändlers sind.

2. Was benötige ich, um einen Dropshipping-Online-Shop zu eröffnen?

Der Einstieg für Existenzgründer in den Bereich Dropshipping ist leicht. Für die Erstellung des Shops wird ein Computer mit Internetzugang und Telefonanschluss benötigt. Als weitere Voraussetzung für den Start ist Know-how im Bereich Programmierung von Vorteil. Doch auch Gründer ohne dieses Fachwissen können anhand von vorgefertigten Online-Shop-Systemen in kurzer Zeit einen eigenen Shop erstellen.

3. Muss ich ein Gewerbe anmelden?

Wird der Online-Shop mit der Absicht zur Gewinnerzielung betrieben, muss vor der Eröffnung eine Gewerbeanmeldung erfolgen. Auch sollte das Finanzamt zwecks Erteilung einer Umsatzsteuernummer kontaktiert werden.

4. Muss ich Steuern zahlen?

Wer ein Gewerbe angemeldet hat, ist zur steuerlichen Auskunft verpflichtet. In einer Steuererklärung müssen Umsätze, Kosten und Gewinne angegeben werden. Die Berechnung der Steuern richtet sich nach der Umsatz- und Gewinnhöhe. Auf der sicheren Seite sind Existenzgründer mit einem Steuerberater, der dem Existenzgründer bei der Steuererklärung zur Seite steht.

5. Benötige ich Startkapital für die Gründung im Bereich Dropshipping?

Die Unternehmensgründung setzt einen gewissen Betrag an Startkapital voraus. Dropshipping bietet im Gegensatz zu anderen Gründungsmodellen den Vorteil, mit wenig Kapital beginnen zu können. Bei einer hauptberuflichen Tätigkeit von Dropshipping wird jedoch ein bestimmtes Polster zur Überbrückung der Startphase sowie für das Marketing benötigt.

6. Wie erfolgt die Auswahl der Lieferanten für meine Produkte?

Eine große Herausforderung für Existenzgründer im Bereich Dropshipping ist die Auswahl der Lieferanten. Von den ausgewählten Großhändlern hängt nicht nur die Attraktivität der angebotenen Produkte, sondern auch die Zufriedenheit der Kunden mit dem Service ab. Daher ist eine sorgfältige Partnersuche wichtig. Ein wesentliches Kriterium bei der Suche ist die Dauer der Marktaktivität. Daher sollten Existenzgründer bevorzugt Dropshipping-Partner auswählen, die über langjährige Erfahrung in ihrem Bereich verfügen.

7. Wie wähle ich meine Produkte aus?

Wie in jeder Branche gilt auch beim Dropshipping: Übung macht den Meister. Um einen Überblick über den Ablauf des Verfahrens zu erhalten, ist es sinnvoll, zunächst wenige Produkte in seinem Sortiment anzubieten. Somit bleibt Zeit, sich auf unvorhersehbare Schwierigkeiten wie unpünktliche oder ausbleibende Lieferungen vorzubereiten.

8. Benötigt man betriebswirtschaftliches Know-how bei der Eröffnung eines Online-Shops?

Dropshipping bietet Existenzgründern die Möglichkeit, mit geringem kaufmännischen Know-how einen Online-Shop zu eröffnen. Ein Grundverständnis der Themen wie Buchführung oder Marketing ist jedoch wichtig, um nicht sofort Minusgeschäfte zu fahren. Auch ist es sinnvoll, sich intensiv mit dem Thema Großhandel zu beschäftigen und Fragen wie Bestellmenge und Lieferzeiten zu klären. Durch diese Maßnahmen können schlechte Erfahrungen mit Händlern vermieden werden.

9. Muss ich Werbung für meinen Online-Shop machen?

Diese Frage kann mit einem klaren „Ja“ beantwortet werden. Das Marketing ist einer der Hauptaufgaben beim Dropshipping. Während konventionell handelnde Unternehmen sich mit Themen wie Lagerverwaltung und Versandlogistik beschäftigen, haben Dropshipper Zeit, sich ausführlich mit dem optimalen Marketing für Ihre Existenzgründung zu befassen. Zu den Aufgaben gehören beispielsweise die Optimierung der Seiten und Angebote für die Suchmaschinen (SEO). Auch soziale Netzwerke wie Facebook und Twitter sollten in die Marketing-Strategie eingebunden werden, da diese Online-Händlern gute Möglichkeiten bieten, ihren Shop einem breiten Publikum zu präsentieren.

10. Benötigt man einen Businessplan?

Ein Dropshipping-Unternehmen zu eröffnen, bringt auch eine finanzielle Herausforderung mit sich. Obwohl bei diesem Modell zu Beginn der Gründung vergleichsweise geringe Kosten entstehen (z.B durch Wegfall der Lagerkosten), ist trotzdem mit gewissen Ausgaben wie beispielsweise für das Marketing zu rechnen. Damit böse Überraschungen vermieden werden, ist die Erstellung eines professionellen Businessplans sinnvoll. Mit diesem wird ermittelt, ob das Geschäftsmodell wirtschaftlich tragfähig ist. Da die Finanzplan-Erstellung viel Fachwissen sowie Erfahrung erfordert, schätzen viele Existenzgründer z.B. die notwendige Fremdkapital-Höhe falsch ein und bemessen ihre laufenden Kosten zu niedrig. Eine geförderte Existenzgründungsberatung kann bei der Businessplan-Erstellung oder -Optimierung helfen.

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