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Business Mann sitzt am Schreibtisch

Haben Existenzgründer alle Unterlagen für die Gewerbeanmeldung gesammelt, müssen diese gemeinsam mit dem Antrag eingereicht werden. Wo Gründer eine Anmeldung ihrer Existenzgründung vornehmen können und mit welchen Kosten diese verbunden ist, haben wir für Sie recherchiert.

Gewerbeanmeldung auch online möglich

Eine Gewerbeanmeldung erfolgt in der Regel persönlich beim zuständigen Gewerbeamt. Hierbei geben Existenzgründer ihre Dokumente ab und erhalten einen Anmeldenachweis. Eine Gewerbeanmeldung kann zudem online vorgenommen werden. Hierfür laden Existenzgründer auf der Webseite des Gewerbeamtes eine Bilddatei des Personalausweises und je nach Branche weitere Nachweise hoch. Zum Abschluss des Vorgangs wird die Gewerbemeldung als Beleg ausgedruckt.

Kosten bei der Gewerbeanmeldung

Unabhängig davon, ob eine Gewerbeanmeldung online oder persönlich erfolgt, fallen grundsätzlich Kosten für die Anmeldung der Existenzgründung an. Die Gebühr für eine Gewerbeanmeldung ist je nach Stadt und Gemeinde unterschiedlich hoch. Bei persönlicher Anmeldung beläuft sich der Betrag meist auf 15 bis 60 Euro. Je nach Art des Gewerbes entstehen Mehrkosten für die Beschaffung zusätzlicher Nachweise im Rahmen der Gewerbeanmeldung. Der Betrag ist in der Regel bar vor Ort zu zahlen. Es gibt jedoch auch Städte, die eine EC-Kartenzahlung anbieten.

Die Kosten einer Gewerbeanmeldung via Internet sind häufig geringer als die bei persönlicher Anmeldung. So kostet eine Online-Anmeldung in Berlin 15 Euro und bei dem zuständigen Gewerbeamt vor Ort 26 Euro. Die Bezahlung der Verwaltungsgebühren wird per Lastschriftverfahren durchgeführt.

Fördermittel vor der Gewerbeanmeldung beantragen

Unabhängig davon, ob die Gewerbeanmeldung online oder beim Amt erfolgt, wichtig hierbei sind die rechtzeitige Fördermittel-Beantragung und die Kontaktaufnahme zu einem Gründungsberater. Diese Schritte erfolgen idealerweise vor der Gründung. Nach der Gewerbeanmeldung greift das BAFA-Förderprogramm „Förderung unternehmerischen Know-hows“. Hierbei können bis zu 80 % der Beratungsleistung gefördert werden.

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