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Der High-Tech Gründerfonds investiert seit September 2005 gezielt in junge High-Tech Unternehmen in Deutschland. Als sogenannte „Public-Private Partnership“ haben nicht nur der Bund über das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie (BMWi) und die KfW-Bankengruppe, sondern auch die Industrieunternehmen BASF, Deutsche Telekom, Siemens, Daimler, Robert Bosch und Carl Zeiss in den 272 Mio. Euro schweren Fonds investiert.

Im November 2011 wurde der Fonds II ins Leben gerufen, der mit einem Volumen von 304 Mio. Euro das Konzept weiterführt. „Es freut uns sehr, dass wir für den Fonds II weitere Corporates aus der Industrie gewinnen konnten. Im 2. Closing sind unter anderem BASF, B. Braun, Bayer, Robert Bosch, Daimler, Deutsche Post DHL, Deutsche Telekom, METRO und RWE Innogy dabei“, betont Dr. Michael Brandkamp, Geschäftsführer des High-Tech Gründerfonds.

Der High-Tech Gründerfonds investiert Eigenkapital in junge Technologieunternehmen wie ein privater Geldgeber, jedoch auch unter Fördergesichtspunkten. Letzteres bedeutet beispielsweise, dass der Fonds bewusst höhere Risiken eingeht als private Geldgeber. Mithilfe einer „Seedfinanzierung“ sollen die Start-Ups entsprechend dem Technologiefokus und dem Branchenschwerpunkt die Technologie bis zum Prototypen („proof of concepts“) oder zur Markteinführung („proof of market“) führen. Dabei hat der Fonds keinen speziellen Branchenfokus und hält Beteiligungen aus allen Bundesländern. Die bisher finanzierten Unternehmen kommen aus den Bereichen Automation, Optische Technologien, Medizintechnik, Pharmadiagnostik, Hardware, Life Science, Energie sowie IT, Software, Medien, Internet und e-commerce.

Darüber hinaus investiert der High-Tech Gründerfonds zu Standardkonditionen typischerweise 500.000 Euro und beteiligt sich damit zu 15 Prozent an einem Unternehmen. Maximal können durch den High-Tech Gründerfonds zwei Millionen Euro in ein Unternehmen investiert werden. Erwartet wird, dass sich auch das Gründerteam mit eigenen Mitteln zwischen 50.000 und 100.000 Euro beteiligt. Sideinvestoren wie Business Angels oder Seedfonds sind eingeladen, gemeinsam mit dem High-Tech Gründerfonds zu investieren.

Seit Gründung hat der High-Tech Gründerfonds über 400 Beteiligungen realisiert. Insgesamt konnte rund 1 Mrd. Euro an Anschlussfinanzierungen eingeworben werden (Stand 30. Juni 2015).

Dies ist zugleich ein Indiz dafür, wie gut das Netzwerk des High-Tech Gründerfonds in Bezug auf Business Angels, Seedfonds, Investoren und Kooperationspartner funktioniert. Ziel ist es, in weiteren drei Jahren jährlich ca. fünfzig Unternehmen zu finanzieren.

Wir bedanken und bei unserem Medienpartner „High-Tech-Gründerfonds“ für diesen Gastbeitrag!

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