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„Entrepreneurship is not magic, it’s not mysterious and

it has nothing to do with genes. It’s a dicipline, it can be learned.“

Vom Mitarbeiter zum Existenzgründer werden ist wie jede Erweiterung des Wissens eine Hürde, die genommen werden muss, wie bei einer Ausbildung beispielsweise zum Maler. Zunächst müssen während der Anfangsphase kleine Techniken und Grundwissen erlernt und die Wahrnehmung, sowie das Verständnis geschult werden. Wichtig dabei ist, offen für Neues zu sein, sich selbst zu öffnen und anders zu denken, damit neue Eindrücke entstehen können. Es ist ein Weg, den es gilt – Schritt für Schritt – selbstständig zu beschreiten. Alles Neue fordert Eigeninitiative und Entscheidungsmöglichkeiten, sodass Sie lernen können, auf Ihre Fähigkeiten und Wissen zu vertrauen und aufgrund dieser in Eigenverantwortung zu handeln.

Die Grundfähigkeiten eines Entrepreneurs

Welche Fähigkeiten sollte ein Entrepreneur vorweisen?

  • ein gesundes Fundament allgemeiner Geschäftskenntnisse über Marketing, Buchhaltung, Gewinn- und Verlustrechnung und Personalführung, welche auch durch Gründerseminare erweitert werden können
  • strategisch und planerisch auf alle möglichen Zukunftsszenarien vorbereitet sein: Worst Case-/Best Case-Szenario erstellen, Trends erkennen und stetig verfolgen, Chancen und Risiken aufzeigen können

Die richtige Einstellung

Entrepreneure sollten eine positive und ansteckende Einstellung zu ihrer Arbeit besitzen und überzeugend ihre eigenen Ideen vertreten. Äußern kann sich dies in positiven Merkmalen, wie der Wunsch nach Unabhängigkeit, Risikofreude, Leistungsbereitschaft und Arbeitswille. Ebenso sollte Offenheit für revolutionäre Änderungen und flache Entscheidungshierarchien vorhanden sein.

5 mögliche Wege zum Entrepreneur:

1. vom Mitarbeiter zur Führungskraft

Wichtig ist das Erlernen der nötigen Führungskompetenzen sowie der Wahrnehmung und der Umgang mit den eigenen Mitarbeitern. Bei Neugründung sollte eine größtmögliche Identifikation mit der Vision des Unternehmens geschaffen und der Zusammenhalt gefördert werden. Entstehende Synergieeffekte aus der Zusammenführung von Wissen, Erfahrungen und Motivation sollten genutzt werden.

2. natürliche Autorität ausstrahlen

Verantwortungsvolles und selbstständiges Handeln im Sinne des Unternehmens und ein ganzheitlicher Überblick in Bezug auf Gewinn- und Ertragslage, Marktanteile, Wettbewerb und Produktivität muss durch Autorität gesichert sein. Nur so können Mitarbeiter auf die Kompetenz des autoritären Vorgesetzten vertrauen.

3. Flexibel und eigenverantwortlich ans Ziel

Als Führungskraft sollte die Fähigkeit vorhanden sein, Aufgaben zu delegieren und seinen Mitarbeitern Raum für selbstständiges Arbeiten und eigene Entscheidungen einzuräumen. Flache Hierarchien und flexible Handlungsrahmen sorgen für innovative Ideen, die unter anderem in zukünftige Strategien oder Prozesse einfließen können.

4. Dialog fördert Vertrauen

Vertrauen zwischen Führungskräften und Mitarbeitern sollte durch aktiven Austausch über Workflows und Strukturen gesichert werden und Raum für neue Ideen und Innovationen bieten. Unzufriedenheit oder Überforderung sollten stets vermieden werden und durch den Entrepreneur realistisch kalkuliert werden. Unterstützt werden kann dies durch regelmäßige  Feedbackgespräche. Ein konstruktives und vor allem respektvolles Miteinander ist eine Grundlage für eine erfolgreiche Etablierung des Start-ups.

5. Raus aus der Komfortzone

Viele scheuen das Verlassen des eigenen, sicheren Terrains der Festanstellung – zu groß ist die Angst vor negativen Erfahrungen, Arbeitslosigkeit und Versagen. Das bestehende Risiko der eigenen Existenzgründung begrenzt die Potenziale und unternehmerisches Denken und Handeln bleiben auf der Strecke. Wichtig ist Ihre Kenntnis des eigenen Mehrwerts vor Augen zu haben, wie beispielsweise neue Perspektiven in der beruflichen Weiterentwicklung oder die Schärfung des persönlichen Profils durch die Entdeckung versteckter Stärken und Interessen.

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