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Bei mehreren Förderprogrammen gab es Verbesserungen, eines wird leider eingestellt

Die aktuelle Bundesregierung hatte es sich bereits im Koalitionsvertrag groß auf die Fahnen geschrieben – die verbesserte Förderung des Gründertums in Deutschland. Lange konnte man allerdings nicht viel davon sehen, doch seit Mitte diesen Jahres gab es mehrere positive Veränderungen in den unterschiedlichsten Programmen. Dies ist nicht verwunderlich, denn es ist kein großes Geheimnis, dass Existenzgründer und junge Unternehmer unverzichtbar für den wirtschaftlichen Erfolg eines jeden Landes und Deutschlands im speziellen sind.

Eines der wichtigsten Kriterien, um Fördermittel in Anspruch nehmen zu können, ist ein professioneller Businessplan. In diesem wird aus der Geschäftsidee ein Geschäftskonzept, das den Weg und die Strategie aufzeigt, mit der man seine Ziele erreichen will. Wenn diese Strategie den Kapitalgebern plausibel erscheint, steht einer unterstützenden Finanzierung in der Regel nicht mehr viel im Weg. Allerdings ist es nicht immer einfach, bei der Vielzahl an regionalen und bundesweiten Förderprogrammen den Überblick zu behalten, geschweige denn auch noch deren Änderungen oder Ankündigungen zu verfolgen. Daher haben wir für Sie eine Zusammenfassung der Fördernews aus dem letzten Monat erstellt.

 

  • Wie die CDU Gründer stärken will [News vom 05.12.2014]

Die Bundestagsfraktion der CDU hat ein Eckpapier vorgelegt, das demnächst als wirtschaftspolitischer Leitantrag das Gründertum in Deutschland stärken soll. Vor allem bei bürokratischem Aufwand und Zugang zu Wachstumskapital soll es Erleichterungen und Verbesserungen geben. Der Ansatz soll jedoch noch viel weiter gehen. Schon in der Schule will die CDU den Grundstein für spätere Unternehmer legen. Was die Partei sonst noch für Existenzgründer plant, lesen Sie in der News vom 05.12.2014. 

  • Börsenzugang für Unternehmer soll erleichtert werden [News vom 26.11.2014]

Schon heute kann im Prinzip jedes Unternehmen den Gang auf den Aktienmarkt wagen und sich dafür bei der Börse anmelden. Allerdings ist dieser Schritt mit einigem Aufwand und bürokratischen Hürden verbunden, die erst einmal überwunden werden müssen. Das führt dazu, das vor allem die großen und bereits bekannten Unternehmen an der Börse gelistet werden. Dem wollen die Deutsche Börse und die Bundesregierung entgegenwirken, indem der Aufwand für Gründer und Start-ups erheblich erleichtert werden soll. Wie, können Sie in unserer News vom 26.11.2014 nachlesen. 

  • Gründer in Niedersachsen aufgepasst! [News vom 10.12.2014]

Leider gibt es nicht nur gute Neuigkeiten aus der Gründerszene. In Niedersachsen müssen Existenzgründer einen kleinen Rückschlag verkraften, denn das dortige Wirtschaftsministerium will die Gründungsförderung im nächsten Jahr umstrukturieren. Daher muss jeder, der noch das geförderte Gründercoaching in Anspruch nehmen will, bis zum 15. Januar 2015 seinen Antrag bei der NBank stellen. Was es dabei zu beachten gilt, verrät Ihnen die News vom 10.12.2014.

  • Deutsche Telekom verdoppelt ihr Fördervolumen [News vom 12.11.2014]

Nicht nur die Bundesregierung und staatliche Förderbanken legen Förderprogramme für Gründer auf, sondern auch immer mehr große und namhafte Unternehmen aus Deutschland. Eines der bekanntesten ist die Deutsche Telekom, die seit 1998 mit dem Venture Capital Fund T-Venture Existenzgründer und Start-ups unterstützt. Nun wurde der Innovationsfonds Deutsche Telekom Capital Partners (DTCP) ins Leben gerufen, der ab 2015 500 Mio. Euro Fördergelder bereitstellen wird. Wie sich diese aufteilen und wie man sie in Anspruch nehmen kann, können Sie unserer News vom 12.11.2014 entnehmen.

 

Es wird deutlich, dass derzeit im großen Stil versucht wird, es Gründern und Start-ups in Deutschland leichter zu machen und so für eine Belebung des Gründertums hierzulande zu sorgen. Auch wenn es in Niedersachsen demnächst eine Verschlechterung der Fördersituation geben wird, werden sich im Laufe des Jahres mit hoher Wahrscheinlichkeit neue Programme entwickeln, über die wir Sie dann informieren werden.

Wenn Sie weitere Informationen zu Fördermitteln suchen, füllen Sie einfach den Fördercheck auf der rechten Seite aus. Wir werden Sie dann kontaktieren und mit Ihnen persönlich Ihre individuellen Fördermöglichkeiten besprechen, damit auch Sie erfolgreich in die Selbstständigkeit starten können.

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