Telefon E-Mail Beratersuche
X
Bundesweites kostenloses Experten-Telefon

Mo-Fr 08:00-22:00 Uhr
Sa 10:00-19:00 Uhr
So 10:00-19:00 Uhr

24h Rückruf-Service
100% Free Call

X
X
Deutschland Startet - Die Initiative für Existenzgründer
Der Fördercheck

Sie erhalten staatliche Zuschüsse für Ihre Existenzgründung oder für Ihr Unternehmen.

Überprüfen Sie hier kostenlos Ihre Förderfähigkeit.

Machen Sie den kostenlosen Fördercheck!
FÖRDERCHECK

Überprüfen Sie hier kostenlos und unverbindlich, wie Sie durch staatliche Fördermittel Ihre Existenzgründung oder Ihre bereits bestehende Selbstständigkeit optimieren können.

Direkte Auskunft auch über unsere kostenlose Experten-Hotline 0800 / 58 95 505.





DatenschutzIhre Daten sind sicher nach
§4 Bundesdatenschutzgesetz (BDSG).

Gründungszuschuss beantragen – Tipps und Tricks

Der Gründungszuschuss dient Empfängern von ALG I als finanzielle Unterstützung beim Schritt in die Selbstständigkeit. Wer ALG II bezieht und eine Existenzgründung anstrebt, kann statt des Gründungszuschusses das Einstiegsgeld beantragen. Bei beiden Fördermöglichkeiten handelt es sich um Ermessensleistungen der Agentur für Arbeit, auf die kein Rechtsanspruch besteht. Die Förderdauer des Gründungszuschusses beträgt bis zu 15 Monate und gliedert sich in zwei Phasen. In der ersten Phase erhält der Existenzgründer in den sechs Monaten nach seiner Gründung einen Zuschuss in Höhe des individuellen monatlichen Arbeitslosengeldes zuzüglich einer monatlichen Pauschale in Höhe von 300 € für die soziale Absicherung. Im Anschluss kann er in einer zweiten Phase weitere neun Monate die Pauschale von 300 € für die Sozialversicherung erhalten.

Gründungszuschuss/Existenzgründerzuschuss beantragen

Die Voraussetzungen für die Existenzgründerzuschuss-Gewährung

Den Gründungszuschuss beantragen können nur Gründende, die noch mindestens 150 Tage Anspruch auf ALG I haben. Wer sein bestehendes Arbeitsverhältnis selbst kündigt, unterliegt einer Sperrfrist von drei Monaten, bevor er die Förderung beantragen kann. Des Weiteren muss durch die Aufnahme der Selbständigkeit die Arbeitslosigkeit beendet werden. Dies bedeutet, dass die Tätigkeit hauptberuflich ausgeübt werden muss. Die Wahl der Rechtsform obliegt dem Gründer: Er kann die Gründung alleine oder gemeinsam mit einem oder mehreren Partnern im Team vornehmen. Im Fall einer Teamgründung muss die Person, die den Existenzgründerzuschuss erhalten möchte, gleichberechtigt in das Unternehmen einsteigen. Für den Antrag muss der Gründer außerdem die Stellungnahme einer fachkundigen Stelle wie z. B. der IHK, der Handwerkskammer, der Berufsständischen Kammer, eines Fachverbandes vorlegen.

Besondere Fördermöglichkeiten aus der Arbeitslosigkeit

Bei einer Gründung aus der Arbeitslosigkeit haben Sie besondere Fördermöglichkeiten. Füllen Sie einfach kostenlos und unverbindlich den Fördercheck auf der linken Seite aus und lassen Sie sich von uns über Ihre konkreten persönlichen Möglichkeiten der Existenzförderung aus der Arbeitslosigkeit informieren.

Agentur für Arbeit

fördert Existenzgründer

BUNDESWEITES KOSTENLOSES EXPERTEN-TELEFON

0800 / 58 95 505

MO – FR 08 – 22 Uhr, SA + SO 13 – 19 Uhr
24h Rückruf-Service / Free Call

Gründungszuschuss beantragen mit den Tipps:

  • Richtiger Umgang mit dem Berater der Arbeitsagentur: persönliche und fachliche Eignung überzeugend darstellen – Motivation zur Gründung muss argumentativ begründet werden können
  • Konkrete und langfristige Gründungspläne: Kontakt zur Gründerszene aufbauen, Fachwissen über aktuelle Wirtschaftsstruktur
  • Überzeugender Businessplan: Beachtung der notwendigen Inhalte im schriftlichen Teil des Businessplans. Ein häufiger Grund für eine Ablehnung des Antrags auf einen Gründungszuschuss ist der, dass die Finanzplanung ausreichend Gewinne für die Deckung der Lebensunterhaltungskosten verzeichnet. Daher sollte die Liquiditätsplanung für das erste Geschäftsjahr zum einen die Notwendigkeit des Gründungszuschusses in den ersten sechs Monaten aufzeigen, zum anderen die Rentabilität Ihres Unternehmens in der Folgezeit darstellen. Ein weiterer Ablehnungsgrund ist die Vermittelbarkeit des Gründers. Ist eine Person nach Meinung des Arbeitsamtes leicht wieder in den Arbeitsmarkt eingliederbar, wird ihr der Existenzgründerzuschuss oft verwehrt. Daher sollten Sie im Businessplan Ihren Unternehmertyp als einen fokussierten Spezialisten herausarbeiten.
  • Ablehnung trotz gutem Vorhaben: Nicht aufgeben, wenn Sie von der guten Qualität Ihrer Geschäftsidee überzeugt sind, sondern legen Sie Widerspruch ein.
  • Richtige Wahl der fachkundigen Stelle (Tragfähigkeitsbescheinigung): Lassen Sie Ihren Businessplan und Ihre Existenzgründung durch erfahrene Existenzgründungsberater prüfen.
  • Fachliche Kompetenz: Erbringen Sie Nachweise über Ihre fachliche Kompetenz zur Existenzgründung durch Bescheinigungen und Zertifikate (z. B. Besuch von Seminaren und Fortbildungsmaßnahmen).
  • Soziale Kompetenz: Trainieren Sie notwendige Kommunikationsformen und den Umgang mit den Beratern der Arbeitsagentur.
  • Richtige Finanzplanung: Achten Sie auf die Vollständigkeit, die gute Gliederung und die Verständlichkeit des Finanzplans.
  • Geförderte Beratung in Anspruch nehmen: Existenzgründer, welche durch Berater begleitet werden, sind nachweislich erfolgreicher am Markt. Informieren Sie sich rechtzeitig über die Bezuschussung von Beratungskosten, um professionelle Beratung in Bezug auf die Ausarbeitung eines Konzepts, Ausarbeitung der Alleinstellungsmerkmale, Businessplan, Rentabilität sowie Behördengespräche zu erhalten. Gründungsberatung wird je nach Bundesland bis zu 90% bezuschusst.

10 Schritte zum Gründungszuschuss

Nachdem Sie durch die vorangegangenen Tipps Ihre Voraussetzungen für eine Gründung erfüllt haben, müssen Sie nur noch diese Checkliste abarbeiten:

  1. Arbeitslos melden und Arbeitslosengeld beantragen
  2. Individuelle und geförderte Beratung suchen
  3. Schriftlichen Teil vom Businessplan erstellen
  4. Lebenslauf schreiben
  5. Finanzierungsplan (inkl. Kapitalbedarf, Umsatz- und Rentabilitätsvorschau) erstellen
  6. Ggf. Fortbildungen besuchen
  7. Qualifikationen belegen (fachliche/kaufmännische Belege)
  8. Fachkundige Stellungnahme einholen
  9. Anmeldung beim Gewerbe- oder Finanzamt
  10. Antrag auf Gründungszuschuss abgeben (alle nötigen Unterlagen vollständig?)

Hier gibt es die Checkliste als PDF-Datei zum Ausdrucken.

Gerne können Sie uns unter der kostenlosen Hotline 0800 / 58 95 505 kontaktieren und Ihre Fragen zur Gründung eines Unternehmens aus der Arbeitslosigkeit an uns richten.

Schreiben Sie einen Kommentar

Ihre E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Lexikon für Existenzgründer und Start-ups

Das Thema Existenzgründung ist komplex. Sie möchten einen speziellen Begriff rund das Thema Gründung und Selbstständigkeit nachschlagen? In unserem Glossar finden Existenzgründer alle wichtigen Begriffe kurz und bündig erklärt.

>> Auf zum Lexikon für Existenzgründer!

Letzte Gründerwissen-Beiträge:
Unternehmensnachfolge
Existenzgründung im Handwerk
Existenzgründung in der Gastronomie
BAFA-Förderung für Unternehmensberatungen
Kleingewerbe gründen/anmelden
Standortanalyse

@ Newsletter-Bereich

Kostenlose Erstberatung

Sie möchten sich selbstständig machen oder sind es schon?
Wir kennen die passenden Förderprogramme und Gründungsberater.

Sie haben zwei kostenlose Möglichkeiten:

>> Fördermittelcheck

>> Experten-Hotline
unter 0800/5895505

Lesenswert:
Businessplan erstellen lassen?