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Checkliste mit Stift - Executive Summary

Ein Businessplan gilt als Fahrplan für die Existenzgründung und darüber hinaus. Auch, wenn es um die Beantragung von Krediten bei Banken geht, ist ein Geschäftsplan notwendig. Daher sollte dieser besonders sorgfältig erstellt werden.

Häufig ist in Business-Ratgebern die Rede von einem Text- und einem Zahlen-Teil, auf denen der Businessplan fußt. Dies ist auch richtig, vergessen wird jedoch die wichtige Executive Summary, welche zu Beginn steht und die Informationen aus dem Businessplan zusammenfasst. Diese hat zum Ziel, Kapitalgeber zum Weiterlesen zu überzeugen und das Interesse für die Unterstützung der Geschäftsidee zu wecken.

Aus einer Vielzahl an Businessplan-Einsendungen selektieren Kapitalgeber nämlich die interessantesten Vorhaben aus. Nicht selten werden bei größeren Venture Capital-Gesellschaften sogar täglich hunderte Businesspläne eingereicht. Die Konkurrenz ist also groß. Daher ist es von Vorteil, wenn man sich bereits auf den ersten Blick durch Aufmachung und Inhalt positiv von der Masse abheben kann. Bei der Erstellung der Executive Summary gibt es zahlreiche Stolpersteine. Unsere Checkliste hilft dabei, diese im Auge zu behalten und Fehler zu vermeiden.

Die wichtigsten Inhalte des Executive Summarys

Die Executive Summary ist ein eigener Baustein. Daher ist er nicht mit einer Einführung oder der kurzen Beschreibung der Geschäftsidee auf dem Deckblatt zu verwechseln. Folgende Punkte sollte eine Executive Summary immer enthalten:

1. Vorstellung der Gründer bzw. des Gründerteams

Zunächst werden persönliche Informationen zur Person gemacht. Bei mehreren Gründern sollte jeder einzelne kurz vorgestellt werden. Punkte, auf die bei der Vorstellung speziell eingegangen werden können, sind z. B. das fachliche Know-how, kaufmännische, operative Fähigkeiten und die Berufserfahrung. Die persönlichen Informationen sollten nicht unterschätzt werden, denn der Gründer bzw. das Gründerteam ist einer der Schlüsselfaktoren des Executive Summarys. Es wird angenommen, dass der Businessplan nur mit überzeugenden Gründerpersönlichkeiten in die Tat umgesetzt werden kann.

2. Erklärung zum Produkt bzw. zur Dienstleistung

Als nächstes wird das Produkt bzw. die Dienstleistung kurz vorgestellt und erläutert, wo der Nutzen der Geschäftsidee für die Kunden liegt. Auch sollte darauf eingegangen werden, wie das Erlösmodell der Unternehmensgründung aussieht und ob das Geschäftsmodell skalierbar ist. Haben die Gründer den Schritt „selbstständig machen“ bereits seit längerem gemacht, können sogar erste Erfolge vorgestellt werden.

3. Darlegung der Marktanalyse

Im nächsten Schritt wird der Markt genauer unter die Lupe genommen. Es sollte festgehalten werden, warum dieser attraktiv ist und welche wichtigen Eigenschaften die Branche aufweist. Auch sind Potenziale und Wettbewerbsvorteile darzustellen. Zudem sollten Mitstreiter genauer analysiert werden. Fragen wie „Wer ist meine Konkurrenz?“ und „Was bietet sie an?“ sollten hier beantwortet werden.

4. Vorstellung der Ziele und Strategien

Im nächsten Schritt ist aufzuzeigen, welche Ziele mit der Geschäftsidee kurz- bis mittelfristig wie erreicht werden sollen und welche Marketing-Instrumente dabei eingesetzt werden.

5. Klärung der Finanzfragen

Von besonderem Interesse für Kapitalgeber ist der Finanzplan. Gründer sollten auf diesen Punkt ihren Fokus legen, indem z. B. die wichtigsten Kennzahlen dargelegt werden und die finanzielle Entwicklung der nächsten drei Jahre aufgezählt wird. Vorsicht: Zum Schluss die Höhe des Kapitalbedarfs nicht vergessen!

Existenzgründungsberatung hilft bei der Businessplan-Erstellung

Die oben genannten Punkte sollten maximal auf zwei Seiten zusammengefasst und so formuliert werden, dass auch ein fachfremder Dritter das Geschäftsmodell versteht. Sinnvoll ist es, die Anfertigung des Executive Summarys wie auch die Businessplan-Erstellung in die Hand eines Profis zu geben. Denn, wer Geldgeber überzeugen möchte, hat meist nur einen Schuss frei und sollte deshalb perfekt vorbereitet sein. Im Rahmen einer Existenzgründungsberatung kann ein Gründungsberater Hilfestellung geben. Dieser kann sogar beim ganzen Gründungsprozess helfen, indem dieser Fallstricke vorab identifiziert und diese aus dem Weg räumt. Eine solche Beratung kann sogar staatlich gefördert werden. Eine qualifizierte Unternehmensberatung kann über unseren „Berater finden“-Service gefunden werden.

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